Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 281 „Aussteigen, bitte.“, meldete David sich von vorne. Ich gab meinem Freund noch schnell einen Kuss und sprang hinter Anna aus dem Van heraus. Als ich dir Tür wieder mit einem 'bye' zugezogen hatte, fuhr der Van auch schon wieder davon und Anna und ich standen verdattert vor der Innenstadt. „So, wohin?“, fragte Anna mich. „Ähm, erstmal geradeaus.“, gab ich - mal wieder - den Ton an. „Alles klar. Weißt du irgendwas von Konzerten hier in der Nähe?“ „Nein, im Moment habe ich mal voll keinen Plan. Ich meine, früher war ich echt bei jedem Konzert dabei, was im Sumpf war oder so. Aber seitdem ich mit Bill zusammen bin und die anderen kenne, habe ich mich dafür gar nicht mehr interssiert.“, gab ich zu. „Mhm, aber im Sumpf sind Konzerte? Das ist doch diese Disco hier um die Ecke, oder?“ „Ja, genau. Aber ich glaube nicht, dass gerade heute Abend eins da ist. Und wenn, dann sind die auch immer mega schnell ausverkauft.“, brummte ich. „Ach, wir müssen hier rein.“, ich blieb aprupt stehen und deutete auf ein Gebäude was den Namen 'Touristeninformation' trug. „Dadrin?“, Anna sah mich skeptisch an. „Ja, das ist nicht nur was von wegen Stadtführungen. Da kaufe ich alle meine Konzertkarten.“, beruhigte ich sie. „Okey.“, grinste sie nur noch und tappste schon voraus zu m Eingang. „Endlich wärmer.“, bibberte ich und zog meine Hände aus meinen Hosentaschen. „Ja.“, antworte Anna nur und sah sich in dem Gebäude um. „Na komm. Zu so einem Schalter.“, ich zog sie hinter mir her. „Hallo. Kann ich euch irgendwie weiterhelfen?“, sprach eine jüngere Dame hinter einem der Schalter uns auch schon an. „Ähm, jap.“, lächelte ich sie an. „Wir brauchen für heute Abend zwei Konzertkarten für ein Konzert in der Umgebung. Hätten sie da irgenwas?“, konfrontierte ich die Dame auch schon mit unserem nicht gerade leichten Wunsch. „Ähm, ja. Lasst mich mal eben im schauen.“, sie tippte irgendetwas in den Computer ein und sah gespannt auf den Bildschirm. „Ich nehme an für Jugendliche in eurem Alter?“, fragte sie nett nach. „Ja, genau.“, antwortet Anna. „Okey. Ähm. Ich lese euch jetzt einfach mal vor, wer spielt und wo sie spielen und ihr sagt einfach 'ja' oder 'nein'.“, bot sie uns an. Wir nickten. „Also: Bushido - Osnabrück. Dann Pink in Hannover. Hm, das wars eigentlich schon. Mit Coldplay oder soetwas könnt ihr nur ab Berlin oder Hamburg rechnen. Tut mir Leid.“, leicht enttäuscht atmete ich ein. Wieso konnte nicht das auch noch perfekt werden? Nach dem gewonnen Gerichtstermin und der Party heute. Dass wir morgen Schulfrei hatten. „Mhm, wirklich nichts anderes mehr? Weil es ist ein Junge, der eher auf Rock steht. Und Pink ist da glaube ich nicht so sein Fall.“, harkte Anna nach. Die Frau hinter dem Schalter starrte immer noch auf ihren Bildschirm. „Hmm...wartet mal.“, sie scrollte mit der Maus hoch und runter. Gab immer wieder neue Sachen in ihren PC ein. „Hier! Wie wärs mit Fall out Boy?“, meine Augen wurden größer. „Perfekt!“, sagten Anna und ich nur gleichzeitig. „Wo spielen die?“, ich wurde total hibbelig. Es klappte doch noch. „Herford im 'Piont'.“, antwortete die Dame mir lächelnd. Zeimal Stehplatz?“ „Ja, bitte!“, grinste ich sie an. Sie druckte schnell zwei Karten aus und streckte sie uns entgegen. „Dankeschön.“, ich schob ihr das Geld rüber und so verließen wir mit einem fröhlichen 'Tschüss' die Information. „Anna, ich will auch. Ich will auch. Ich will auch!“, nörgelte ich rum und starrte auf die Beschriftung der Karten. 'Fall out Boy + Vorband 'Plain White T's'. „Es ist DIE perfekte Mischung. Dein Bruder soll die beiden Bands hassen, bitte, bitte, bitte. Und sie sollen alle sagen, dass ich mitfahren soll. Ahhh!“, ich hüpfte hin und her. Total aufgebracht. „Mag dein Bruder sie?“, ich blieb stehen, fragte Anna leise und hoffend darauf, dass es so war. „Ähm, ja.“, lachte sie. „Ah!“, stieß ich aus. „Geil.“, freute ich mich schon, dass ich wahrscheinlich zu einem Konzert dieser Superlative fahren durfte. Ich liebte beide Bands über alles. „Und was ist, wenn ich will?“, kicherte Anna. Ich sah auf die Karten, ich sah zu Anna. Abweschelnd. „Dann...dann fährst du! Du hast es verdient.“
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