Er liebt mich...er liebt mich nicht...

Home!
Startseite
Gästebuch
Archiv
Kontakt
Abonnieren
Gästebuch
Links
Link me
Über mich...
Sonstiges ♥
Partnerseite ♥





STORY!
Zur Story
Kapitel 001 - Kapitel 100
Kapitel 101 - Kapitel 200
Kapitel 201 - Kapitel 210
Kapitel 211 - Kapitel 220
Kapitel 221 - Kapitel 230
Kapitel 231 - Kapitel 240
Kapitel 241 - Kapitel 250
Kapitel 251 - Kapitel 260
Kapitel 261 - Kapitel 270

Kapitel 271 + Kapitel 272
Kapitel 273 + Kapitel 274
Kapitel 275 + Kapitel 276
Kapitel 277 + Kapitel 278
Kapitel 279 + Kapitel 280

Kapitel 281



Other Storys
Geh
Alles aus Liebe
My Happy Ending

Kapitel 279


„Nee. Ich habe keine.“, brummte Bill neben mir und auch die anderen beiden schlossen sich seiner Antwort an.
„Wollten wir nicht reinfeiern? Also so eine Party oder so vorbereiten? Als Überraschung.“, schlug ich vor. Darüber hatten wir aber eh schon einmal geredet.
„Ja, stimmt. Und kann man nicht noch irgendeinen Überraschungsbesuch kommen lassen? Schließlich war Georg die ganze Zeit über auf Tour und nicht zu Hause. Gibt es da nicht irgendwen?“, kam von Anna.
„Stimmt. Tom, überleg mal.“, forderte Bill seinen Bruder auf.
„Dani. Was ist mit Dani?“, schlug Tom vor.
„Ist sie nicht mit Max zusammen?!“, fragte Anna und drehte sich zu mir und Tom um.
„Nein, das war doch echt nichts ernstes. Die waren auch nicht lange zusammen. Und Georg fand sie schon immer toll. Beruht sich aber auf Gegenseitigkeit, soviel ich weiß.“, erklärte Tom kurz.
„Heißt das, wir rufen Dani jetzt an, sie soll Schule schwänzen, herkommen und gehen dann noch was für die Party einkaufen?“, fasste David zusammen. Wir nickten.
„Okey. Ich hol uns hier aus dieser irgendwie seltsamen Parklücke raus, fahre uns zum nächsten Supermarkt und ihr ruft Dani an.“, kommandierte er uns. Wieder nickten wir nur.
„Ähm, wer ruft an?“, fragte Anna.
„Ich bin für Tom!“, stieß ich gleich aus, schließlich war es seine Idee gewesen, was ich auch gleich als Argument einsetzte.
„Ja, okey. Bin ja schon dabei.“, missmutig zog er sein Handy aus seiner viel zu großen Hosentasche. Zufrieden lehnte ich mich wieder an Bill und lauschte dem Gespräch von Tom und Dani, die schon wenige Sekunden später an dem anderen Ende der Leitung zu seien schien. Es klang so voll vertrauen, dieses Gespräch.
„So, fertig.“, teilte uns Tom mit, als er die Taste mit dem roten Hörer betätigte und das Handy wieder zurück in seine Hosentasche steckte.
„Und? Was sagt sie so?“, fragte Anna und auch Bill und Ich sahen den vierten im Bunde erwartungsvoll an.
„Also ihre Mum ist gerade nicht da, irgendwie im Urlaub oder so, und dann meinte sie, dass sie sich jetzt sofort in den Zug setzt und kommt. Sie meldet sich noch mal, wenn sie angekommen ist, damit wir wissen, wann wir sie abholen müssen und so. Also das klappt schon mal. Fehlt nur noch die Party. Hm, David? Hast du schon irgendwie einen Supermarkt gefunden?“, wir sahen nach vorne zum Rückspiegel, durch den man sehen konnte, wie gespannt der Manager der Truppe auf die Straße sah.
„Nee.“, lachte er. „irgendwie fahren wir hier nur im Kreis, habe ich so das Gefühl. Wo geht’s denn hier zu einem, Lea?“, wandte er sich an mich. Wozu hatte er bitte ein Navi? Aber nun gut.
„Ähm. Warte.“; ich sah einmal durch die von außen abgedunkelten Scheiben und ließ meinen Blick hin und her schweifen.
„Nächste rechts und dann ganz am Ende der Straße müsste glaube ich irgendein Supermarkt sein.“, gab ich ihm als Antwort, als ich mit der Erkundung der Gegend fertig war.
„Alles klar. Danke.“, lächelte er mich durch den Rückspiegel her an und fuhr meinen vorgesagten Weg.

 

Kapitel 280
„So, wir sind da. Jungs bleibt ihr hier?“, fragte David, als er den Schlüssel aus dem Loch zog und schon dabei war, die Tür auf zumachen.
„Ja, müssen wir ja wohl. Sonst würden wir ja nie zum Einkaufen kommen.“, brummte Bill.
„Och, Schatz.“, ich kraulte seinen Bauch, lehnte mich über ihn und gab ihm einen kurzen Kuss.
„Bis gleich.“, rief auch Anna, und schon stiegen wir aus dem Van.
„Holt ihr einen Wagen?“, David hielt uns ein Ein-Euro-Stück entgegen.
„Jupa.“, Anna nahm es entgegen und lief kurz rüber zum Häuschen unter welchem sich die Wagen befanden.
„Und bist du froh, dass der Prozess endlich vorbei ist?“, begann David ein Gespräch.
„Oh ja, und wie. Jetzt haben sie endlich das bekommen, was sie verdienen.“, erleichtert seufzte ich und lächelte ihn an.
„Ja, da hast du recht.“, sagte er noch als abschließenden Satz und schon stand Anna schon wieder neben uns.
„Dann lasst uns mal loslegen!“, total motiviert starteten wir den Weg in den Supermarkt, wo wir durch die ganzen Reihen der Regale liefen. Wir packten alles ein, was uns nützlich vor kam.
Von Luftballons über zu Luftschlangen und sämtlichen Esssachen.
An der Kasse bezahlte David schnell die Sachen, die sich in dem überfüllten Einkaufswagen befanden und schon ging es wieder zurück zum Van samt Jungs.
Schnell noch den Kofferraum eingeräumt, Wagen weggebracht und ab geht’s.
„Wieder da.“, begrüßten wir sie.
„Das hat aber lange gedauert.“, nörgelte Bill.
„Ja, wenn du den Kofferraum siehst, weißt du auch warum.“, gab ich ihm grinsend die Antwort.
„Ihr räumt den aus!“, versuchte Tom schon mal klar zustellen.
„Als ob! Wir haben eingekauft, ihr könnt das alles ins Haus tragen.“, lächelte Anna Tom mit einem niedlichen Lächeln an. Ich lachte.
„Oh man.“, seufzte ich nur und schon verfielen wir in Schweigen.
„Halt!“, Anna sprang schon nahezu von ihrem Platz auf.
„Alles okey?“, fragte Bill vorsichtig und lehnte sich genau so vorsichtig nach vorne um zu Anna zu schauen.
„Georg ist doch noch zu Hause. Der muss da irgendwie weg!“, kam sie zu ihrem Blitzgedanken.
„Mist, du hast Recht.“, brummte Tom. „Mhm, David. Georg stört zu Hause. Sonst wird es ja alles keine Überraschungsparty mehr.“
„Ihr habt recht. Hm, Anna. Was hört sein Bruder für Musik?“
„Äh, Rock und so. Wieso?“, verdattert sah sie zu David. „Wir haben ein viel größeres Problem – Georg!“
„Jaja. Ich weiß. Wie wär's: Wir schauen, ob irgendeine Band gerade auf Tour ist. Die Karten schenkt ihr Georg dann zum Geburtstag. Und wenn die beiden wiederkommen – also dein Bruder und er - ist es sicher schon zwölf Uhr und die Party kann beginnen.“
„Hm, gar keine so schlechte Idee. Aber meinst du echt, dass wir so ein Glück haben und eine Rockband, die Georg mag, gerade heute in Hannover spielt? Oder Bielefeld oder so?“, skeptisch sah ich ihn an.
„Man kann es doch nachfragen gehen, oder?“, stellte David den Kompromiss.
„Okey. Ähm, dann musst du drehen und wieder Richtung Innenstadt. Lass uns einfach dann am Anfang da irgendwo raus, wir latschen zum Kartenvorverkaufteil da und ihr fahrt geradeaus weiter und sucht einen Parkplatz.“, gab ich den Verlauf der nächsten halben Stunde vor.
„Okey.“, David tat das, was ich sagte und kurze Zeit später kamen wir auch schon bei der Innenstadt an. Also wenn irgendwer jetzt jede Ecke der Stadt gesehen hatte, dann waren es Bill, Tom, Anna und David.

____________________________________________

Gratis bloggen bei
myblog.de