Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 268

Plötzlich kamen wir uns näher und küssten uns. Erst kleine, kurze Küsse, welche immer länger und fordernder wurden. Bill legte eine Hand in meinen Nacken, hielt meinen Kopf somit immer an seinen heran, sodass sich unsere Lippen nicht mehr voneinander lösen konnten. Er steuerte mich mit seiner anderen Hand an meiner Hüfte rückwärts zum Bett, auf welches wir uns auch gleich fallen ließen. Ohne, dass sich unsere Lippen lange voneinander lösten.
„Ich habe dich so sehr vermisst.“, nuschelte er in einen Kuss hinein, sah mich von oben her an und strich mir über die Wange. Sanft, mit seinen wunderschönen, warmen und wohl geformten Händen.
„Ich dich auch.“, wisperte ich ihm entgegen, zog ihn an seinem T-Shirtkragen zu mir herunter, damit sich unsere Kippen wieder versiegeln konnten...
„Lea? Bill?“, wir schreckten hoch. Sahen uns einen Moment kurz an.
„Ja?“, rief Bill zurück.
„Lea's Eltern sind wieder da.“, kam wieder zurück. Im genau falschen Moment.
„Oh, man.“, brummte ich nur und ließ mich auf Bills Brust fallen. Klamotten hatten wir schon lange keine mehr an und was wir gerade vorhatten, konnte man sich sicher denken.
Naja, besser Tom rief uns zu früh, als zu spät...
„Wo ist meine Hose?“, fragte mein Freund mich und sah um sich.
„Keine Ahnung...ach, dahinten.“, ich deutete auf seine Hose, welche neben meinem Sofa lag.
„Ah okey. Geh mal bitte von mir runter.“, lachte er. Ich kicherte mit und rollte mich von ihm runter. Bill stand auf, schlüpfte in seine Hose und strich sich ein T-Shirt über seinen Kopf.
„Hier dein Pullover...und, ähm...deine Hose.“, er warf mir beides zum Bett rüber, was ich auch sofort anzog. Er beobachtete mich derweil vom Sofa aus.
„Wollen wir?“, fragte ich, als ich meine Accessoires noch schnell anlegte und aus dem Bett hüpft.
„Ja...“, brummte er.
„Och, Schatz. Wir haben doch noch heute Abend, morgen und übermorgen...“, grinste ich frech. Er umfasste meine Handgelenke und zog mich zu sich.
„Du hast Recht...“, brummte er zufrieden. Ich stellte mich kurz auf Zehenspitzen um ihn einen Kuss zu geben und danach gingen wir Hand in Hand hinunter in das Wohnzimmer.
„Hey Mum.“
„Na, ihr zwei auch mal da?“, grinste sie und stand schon auf, um Bill kurz zur Begrüßung zu Umarmen.
„Hey. Ja, haben oben noch ein bisschen rum gelegen und so.“, lächelte mein Freund meiner Mutter zu. Tom auf der anderen Seite des Sofas fing an, los zuprusten.
„Rum gelegen 'und so'.“, lachte er. Ich warf ihm einen scharfen Blick zu, da ja noch meine Mutter mit im Raum war. Und peinlich war es mir dann doch schon, ja.
„Ähääm,...naja, wo sind denn David und so?“, fragte meine Mum, verkniff sich ein Lachen und setzte sich auf die eine Couchhälfte. Bill und ich uns daneben.
„Die wollten noch mal in die Stadt, müssten aber auch gleich wieder kommen.“, erklärte ich kurz.
„Achso, okay. Und wann kommt Anna morgen?“, mein Blick wich aus dem Gesicht meiner Mutter hinüber zu Tom, der auf die Frage eine Antwort hatte.
„Um halb Acht.“, kurz und knapp.
„Oha, früh, früh.“, platzte es aus mir raus.
„Ja, aber wir müssen um neun ja schon da sein.“, ein flaues Gefühl machte sich in meinem Magen breit. Wenn ich nur daran dachte...
„Aber jetzt erzählt ihr beide erstmal, wie es überhaupt auf Tour war.“, lenkte meine Mum taktisch vom Thema ab. Na eventuell brachte mich das Erzählen der Jungs ja auf andere Gedanken.

 

Kapitel 270

Oh man, ey. Morgen schon.“, jaulte ich, als ich mich mit Bill oben auf mein Bett fallen ließ. Mein Dad war in der Zwischenzeit auch da, ebenso wie David, Laura, Gustav und Georg. Da wir nicht platz für alle hatten, bugsierten sich Georg und Gustav freiwillig zu Laura und David hatte von Anfang an gesagt, dass er sich ein Hotelzimmer mieten würde. Er war der Letzte, der gerade – um kurz vor 12 – gegangen war.
„Ach, komm, Süße. Das wird, ich bin bei dir, okey?“, sanft wurde ich über mein Rücken gestreichelt.
„Hm, ja. Aber meinst du nicht auch, dass den ganzen Scheiß wieder irgendwer mitbekommen hat? Ich mein, was machen wir, wenn die Presse da ist? Das ist doch wohl das Letzte, dass noch passieren sollte...“
„Ja, du hast Recht. Dann würde alles an die Öffentlichkeit kommen,...aber das wird nicht passieren, dafür werde ich sorgen. Ich meine, es kommen ja nur Tom und Ich mit. Gustav und Georg bleiben daheim...und David, der glaube ich auch, soweit ich das richtig verstanden habe.“, versuchte Bill auf mich einzureden.
„Magst vielleicht recht haben.“, murmelte ich gedankenverloren.
„Ich habe immer recht, mein Schatz.“, ich merkte dieses förmliche grinsen, was mich von der Seite her anstrahlte. Er kam näher und das nächste was ich spürte war ein feuchter Kuss auf meiner Wange. Ich weiß nicht, woran es lag – eventuell daran, dass er einfach immer recht hatte – aber was er vor wenigen Sekunden gesagt hatte, beruhigte mich. Dass alles gut gehen wird. Ich vertraute ihm. Schloss meine Augen und ließ mich sanft gegen seine Brust fallen. Schmiegte mich an ihn, spürte immer wieder wie seine Hand gleichmäßig meinen Rücken auf und ab strich.
„Entspann dich mal und denk' einfach nicht dran. Du wirst sehen, morgen wirst du dich fragen, warum du dir überhaupt so einen Stress gemacht hast...“, flüsterte mein Freund mir in mein Ohr. Brummend nahm ich es hin, ließ meine Augen geschlossen.
„Hm...wo waren wir vorhin noch gleich stehen geblieben?“, fragte ich flüsternd. Langsam öffnete ich meine Augen und sah Bill an.
„Och, ich wüsste da so eine Sache.“, kicherte er leise, fing an mich zu küssen. Immer fordernder.
„Ich...wüsste auch...eine Sache...“, nuschelte ich leise und abgehackt in einen Kuss hinein. Ich drückte Bill langsam auf das Bett. Unsere Lippen trennten sich kaum, wenn, dann nur, weil er mir mein T-Shirt über den Kopf streichen wollte. Sonst nicht. So langsam entledigten wir uns immer mehr unserer Sachen und somit lagen wir beide nur noch in Unterwäsche aufeinander, immer noch küssend. Bills Hände streichelten meinen Körper.
Seine eine Hand fand wieder den Platz in meinem Nacken, die Andere tastete sich von meinem Rücken aus zu meinem Po. Er rutschte immer weiter runter, strich unter das Gummi meines Tangas und seine Hand fand den Weg nach vorne. Ich stöhnte leise auf.
Das zufriedene Lächeln auf meinen Lippen ließ ihn zeigen, dass es mir gefiel und so fing er an, langsam seine Hand zu bewegen. Auch meine Hand hatte den Weg in seine Boxershorts gefunden...

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