Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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 Kapitel 267

„Wann kommen deine Eltern denn wieder, Lea?“, fragte David mich nach einigen Sekunden des Schweigens.
„Ich habe keine Ahnung. Aber spätestens gegen sieben müssten sie eigentlich wieder da sein. Sind sie zumindest jeden Tag, wenn sie arbeiten müssen.“, antwortete ich ihm brav.
„Okay, weil ich wollte noch mal in die Stadt und die beiden hier neben mir...“, er deutete auf Gustav und Georg. „...wollten auch noch mal mit. Weil's hier einen geilen Laden geben soll.“, ich fing an zu grinsen. Schon damals, ganz am Anfang, mussten Georg und Gustav immer in diesen einen Laden. Selbst den Namen wusste ich gar nicht, aber er war geil, das stimmte.
„Ja, okay. Dann macht das mal. Verpassen werdet ihr sie schon mal nicht.“, grinste ich.
„Okay, dann mal los.“, David erhob sich, ebenso die beiden Jungs rechts und links neben ihm.
„Tschau.“, warf Georg Laura, welche die ganze Zeit neben ihm saß, zu.
„Ähm, wäre es schlimm, wenn ich mitkommen würde? So haben die drei ein bisschen Zeit unter sich.“, fragte diese jedoch, anstatt sich von ihm zu verabschieden. Tom, Bill und Ich sahen dem Ganzen nur mit einem grinsen zu. Nicht, weil wir alleine sein wollten, sondern, weil Georg und Laura so derart zurückhaltend waren, dass es mir an ihrer Stelle schon leicht peinlich vor den anderen wäre.
„Ja, klar!“, stieß Georg plötzlich aus – sodass man sich glatt hätte erschrecken können und grinste sie freudig an. David regte sich hinter ihm mit einem brummen.
„Also, ist doch....ist doch okay, oder David?“, fügte der Junge mit den längeren braunen Haaren noch schnell hinzu und drehte sich nach letzterem um. Wir anderen vier brachen in einem schallendem Gelächter aus.
„Ja, ist es. Aber kommt ihr langsam mal?“, grinste der Manager, der anscheinend genau das gleiche dachte, wie wir anderen.
„Mhm. Klar.“, nun standen alle drei auf, verabschiedeten sich von uns und verschwanden aus dem Haus. Georg und Gustav verkleideten sich noch ein wenig – bei ihnen war das ja nicht ganz so schwer – und Laura warf ich noch ein grinsendes Zwinkern zu.
„Oha, wie Georg abgeht.“, lachte Tom und kugelte sich auf dem Sofa, als man die Tür ins Schloss fallen hörte.
„Ja, geht schoooon ab.“, lachte nun auch Bill.
„Ey, jetzt seid ihr mal ruhig. Ich will ja nicht wissen, wie du, Tom, früher warst und von meinem Herren ganz abgesehen.“, zwinkerte ich ihnen zu und ehe sie irgendetwas erwidern konnten, stand ich auf, lächelte sie an und fragte die beiden, ob sie was trinken wollen.
„Eh...ja, 'ne Cola.“, kam es von beiden gleichzeitig und ich ging lachend und mit schüttelndem Kopf weg in die Küche, wo ich drei Gläser uns die Flasche Cola nahm.
„Hier.“, ich setzte es ihnen beide vor die Nase.
„Sag mal...was ist eigentlich mit Georgs Geburtstag? Der hat doch übermorgen.“, kam ich wieder mal mit der Frage der Fragen.
„Ja, darüber wollten wir auch noch mal mit dir reden.“, brummte Tom.
„Hm, weißt du, wir hatten uns den perfekten Plan ausgemalt.“, sprach Bill weiter und somit endete das Gespräch mit einer Pause.
„Ach ja? Und welche? Wie wär's mit aufklären?“, grinste ich sie an und wartete.

 

Kapitel 268

Also, du hast ja morgen den Gerichtstermin...“, fing Bill an. „Und wenn der super verläuft, dann könnten wir gleich zwei Sachen feiern: gelungener Gerichtstermin und in Georgs Geburtstag rein feiern.“, lächelte er mir zu.
„Sehr gute Idee. Ich checke das mal mit meinen Eltern ab, wie das dann mit Schule ist...weil, ääähm...wenn ich was trinke und morgens um sechs aufstehen muss, bin ich tot.“
„Ach, du bleibst einfach auf und gehst anschließend zur Schule.“, schlug Tom vor. Der und seine Ideen.
„Gute Idee.“, stieß ich freudig aus – ironisch natürlich. „Ähm, ich bin dann tot, das weißt du, nä?“
„Och, komm schon, wenn wir schon mal da sind.“, er verschränkte seine Arme vor der Brust und sah mich schmollend und mit seinem Hundeblick an.
„Och, jetzt tu' mal nicht so, ja?“, prustete ich los.
„Tu' ich doch gar nicht. Das war ernst gemeint.“
„Ja, also wie gesagt, ich checke das mal mit meinen Eltern ab, okey?“, ich piekte ihm in die Seite.
„Okeee.“, grinste er und zuckte zusammen.
„Und was machen wir jetzt noch?“, fragte Bill, als er mich von seinem Schoß scheute. Ich setzte mich neben ihn und lehnte mich an seine Schulter. Unsere Hände ineinander verhakt, sein Daumen meinen Handrücken streichelnd.
„Keine Ahnung. Aber was wir machen könnten ist: Anna anrufen! Ich mein, ich habe keine Ahnung, wann sie morgen kommt und so.“, lächelte ich die Twins an, besonders Tom. Die Augen letzterem weiteten sich Zentimeter weit.
„Gute Idee.“, grinste Tom. Also stand ich auf und holte das Telefon aus der Küche, welches dort auf dem Tisch lag und wählte im zurückgehen schon einmal die Nummer. Nach zweimal tuten tat sich auch schon etwas.
„Ja?“, ging Anna ran.
„Tagchen.“, grinste ich und auch von den Jungs kam ein „hallo“ plus grinsen dazu.
„Welch Überraschung. Hallo ihr zwei und Hallo mein Schatz.“, Tom's grinsen macht sich in seinem Gesicht noch etwas breiter.
„Hey Süße.“, fügte er noch hinzu. „Alles okey?“
„Ja, alles oke soweit. Nur bisschen bammel vor morgen. Und bei euch so?“
„Mir geht’s genauso.“, ich zwang mir ein lächeln auf.
„Und bei uns beiden alles gut.“, kam es von Bill mit einem Blick Richtung Tom, der inzwischen das Telefon in seinen Händen hielt.
„Wollt ihr eventuell alleine telefonieren?“, fragte ich kichernd, als Anna und Tom sich nach einiger Zeit vor schwärmten, wie sehr sie sich doch auf den kommenden Tag freuen würden.
„Ähm. Ja.“, bestätigte Tom nur.
„Oke, dann klär das mal mit Anna, wann sie morgen kommt und so. Weil wir sind dann nämlich oben!“, klärte Bill die sachliche und eigentliche Angelegenheit für den Anruf bei Anna und zog mich schon vom Sofa hoch.
„Tschau Anna.“, rief ich noch so laut, dass es noch beim Telefon ankam.
„Was wollen wir denn jetzt machen?“, fragte ich meinen Freund, als wir die Tür zu meinem immer öffneten.
„Hm, weiß nicht...“, grinste er, zog mich in mein Zimmer, schubste die Tür mit seinem Fuß wieder zu und hielt mich am Arm fest, da ich mich gerade auf mein Bett setzen wollte.
„Bleib doch mal hier.“, dieses Freche grinsen in seinem Gesicht. Es brachte mich schon fast um den Verstand. Also drehte ich mich wieder nach ihm um und sah ihn an. Lange und schweigend standen wir da. Tauschten Blicke, musterten das Gesicht des anderen so, als ob wir es noch nie gesehen hätten...

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