Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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 Kapitel 265

„Bester!“, quiekte ich auf und rannte auf ihn zu, sprang auf seinen Schoss, sodass ich vorwärts auf diesem saß. Ich nahm ihn ganz fest in den Arm, und so saßen wir lange da.
„Oh, endlich. Ich habe dich vermisst, du Trottel.“, sagte ich und löste mich dennoch wieder von ihm.
„Du hast mich vermisst, nennst mich aber Trottel.“, er kniff mir in mein Kinn.
„Ah, Wixxer.“, lachte ich und schlug – so wie Gustav eben bei mir – seine Hand weg.
„Nein, ich dich auch.“, ich gab ihm einen Kuss auf die Wange. Und erhob mich dann von seinem Schoss. Endlich waren sie hier, allesamt. Alle die, die ich brauchte. Anna war nicht da und Nicky auch nicht. Aber die würde ich morgen sehen, alle beide. Und wenn ich Glück hatte, würde Nicky sogar heute schon kommen. Dann würde nur noch eine Fehlen...
„Wo sind die anderen beiden?“, fragte Gustav mich plötzlich und holte mich somit aus meinen trüben Gedanken zurück.
Sofort fing ich wieder an zu lächeln, weil ich sie vor mir stehen sah. Gustav, Georg und Tom. Sie zauberten mir mit ihrem Dasein ein Lächeln auf die Lippen.
„Die haben sich noch eben begrüßt, ich wollte euch eben erst Hallo sagen.“, grinste ich.
„Wenn man vom Teufel spricht.“, freute Georg sich aber plötzlich und ging Richtung Tür, wo Laura mit meinem Freund erschien. Ich grinste noch breiter. In der Zeit, wo Laura die anderen drei begrüßte, kam Bill auf mich zu gesteuert. Ebenso grinsend. Ja, man konnte fast meinen, Gott schuf diesen Tag als 'Tag der grinsenden'.
„Na.“, er legte seine Hände an meine Hüfte und schwenkte mich hin und her. Sah mir dabei tief in die Augen. Und wieder einmal überkam mich dieses Gefühl von Liebe. Und dieses Gefühl, fast in diesen braunen Augen versinken zu müssen.
„Hee.“, lächelte ich ihn lieb an und umschlang seinen Oberkörper mit meinen dünnen Armen.
„Ich bin froh, dass ich hier sein darf.“, seufzte er und gab mir einen Kuss auf die Stirn.
„Ich auch, Schatz.“, lächelte ich und schmiegte mich an seine Brust. Wunderschönes Gefühl.
„Bill, wo ist David?“, ich zuckte leicht zusammen, da ich gerade die Augen geschlossen hatte und einfach nur die Nähe und den regelmäßigen Herzschlag von Bill genoss. Ich öffnete sie wieder und nahm schon das heben und senken der Brust meines Freundes und dessen Stimme wahr. Ich sah hinüber zu Tom, welcher die Frage gestellt hatte.
„Keine Ahnung. Der wollte noch mal in den nächsten Supermarkt. Brauchte noch irgendwas unwichtiges.“, antwortete der schwarz Haarige seinem Zwilling. Dieser nickte.
„Hat David noch sehr viel Stress geschoben?“, fragte Ich Bill plötzlich. Warum wusste ich zu diesem Zeitpunkt selbst noch nicht. Gespannt wartete ich die Antwort ab. Dass es Stress gab, wusste ich ja, aber ob es noch irgendwelche Konsequenzen gab, nicht.

 

Kapitel 266

„Nach dem letzten Telefonat mit dir? Hm...naja, der hat ein bisschen rumgezickt. Tut jetzt einen auf „ich bin sauer auf euch“. Es ist mega übertrieben. Und wenn ich ihm sage, dass er sich mal in meine Situation hinein versetzen sollte, weicht er immer aus und meint, dass er aber nicht ich wäre. Ich glaube, er weiß nicht, wie wichtig so etwas für jemanden sein kann, eh.“, ich sah einen Hauch von Wut aber auch Traurigkeit in Bills Augen.
„Ach komm...Bill, es ist sein Job, jetzt nimm es ihm nicht so übel.“, ich strich ihm leicht über die Wange.
„Es ist sein Job, uns unglücklich zu machen? Uns davon abzuhalten, bei euch zu sein, wenn ihr uns braucht?“, Fassungslosigkeit seinerseits. Sein Griff lockerte sich etwas, er sah mich an.
„Nein, so mei-“
„Hey ihr.“, wurde ich unterbrochen, sofort drehte ich mich zur Tür, wo der Übeltäter auch schon stand. David.
„Hee.“, ich ging auf ihn zu, gab ihm die Hand und ein Küsschen rechts und links. Laura stellte sich auch noch mit einem lockeren Handschlag vor.
„Wie bist du rein gekommen?“, fragte ich ihn, als ich mich gegen die Wohnzimmerwand lehnte.
„Habe vorhin einen Schlüssel mitgenommen. War doch in Ordnung oder?“
„Ja, klar. 'Türlich.“, versicherte ich das ganze mit einem Kopfnicken.
„Aber ihr seid auch zwei, eh. Bill und Tom stürzen sich in die Schule, stellen sich voller Risiko vor euren Klassenraum und ihr seid nicht da.“, brummte David, sein Gesicht bedeckte sich jedoch trotzdem mit einem Lächeln.
„Ja, wir standen vor der Schule und als wir den Van gefunden haben, war da keiner drin – und nicht mal abgeschlossen.“, verteidigte Laura uns.
„Eh, ihr habt zu viel Geld, nä. Der hätte voll geklaut werden können.“, schüttelte ich meinen Kopf.
„Ja, ich stand ja auch da irgendwo rum, sprich ich hätte es mitbekommen. Und Gustav und Georg ja auch.“, ich hörte David schon gar nicht mehr richtig zu, sondern sah zu Bill, der auf der Couchlehne saß und an seinem Armband rumspielte. Nachdenklich sah er aus. Ich drückte mich leicht von der Wand, an der ich gelehnt stand, ab und tapste hinüber zu ihm.
„Ihr könnt euch ruhig alle setzen, ja?“, sprach ich noch den anderen zu und legte dann meine Hände auf Bills Knie.
„Alles oke?“, fragte ich. Dumme Frage, ich wusste es selber.
„Ja, wieso?“, gab er nur zurück, ließ von seinem Armband ab, legte eine Hand auf die meine und sah mich an.
„Hm, keine Ahnung.“, er stand langsam auf, gab mir einen Kuss.
„Ich liebe dich.“, hauchte er mir dann entgegen.
„Ich dich auch.“, lächelte ich.
„Na, komm, lass uns zu den anderen setzen.“, er zog mich am Arm kurz einmal um das Sofa herum, setzte sich hin und so nahm ich auf seinem Schoß platz.

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