Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 263

„Hä?“, ich sah durch das Auto, doch niemand saß drin.
„Was ist denn?“, fragte Laura und quetschte mich etwas zur Seite, um auch noch einen Blick rein zuwerfen.
„Wo sind die?“, fragte sie verdattert und sah mich fragend an. Ich zuckte nur mit den Schultern.
„Ruf doch mal Bill an, oder wollen wir hier warten?“
„Keine Ahnung, ich kann es ja mal versuchen.“, und schon zog ich mein Handy aus meiner Hosentasche und wählt Bills Nummer. Nach einigen Malen des Tutens, ging jedoch immer noch keiner ran und somit drückte ich den roten Hörer.
„Geht keiner ran. Aber was ich nicht verstehe...sind die dumm oder so? Wieso lassen die den Van einfach offen?“, ich tippte mir gegen die Stirn.
„Die haben zu viel Geld.“, brummte Laura nur. „Also, von wegen: Egal, wenn es geklaut wird und so.“
„Ich glaub es auch.“, nickte ich zustimmend und zog zugleich die Vantür wieder zu. „Wollen wir den Bus noch nehmen? Dann kommen wir wenigstens noch in der nächsten kommenden Stunde zu Hause an?!“, grummelte ich schlecht gelaunt. Ich hatte keine Ahnung, was das jetzt sollte und wo die Jungs waren, oder ob sie überhaupt mit waren und den Van eventuell nur David gefahren hatte um uns abzuholen, aber wieso war nirgends wer zu sehen? Irgendwer musste ihn ja hier her gefahren haben.
„Ja, okay. Komm.“, sagte Laura und schon gingen wir den kurzen weg zur Bushaltestelle, wo wir gerade noch den Bus bekamen, der uns nach Hause bringen sollte.
Die Fahrt über sprachen wir so gut wie gar nicht miteinander. Irgendwie war ich angepisst. Bill wollte mich von der Schule abholen und wir standen vor einem leeren Van. Nach drei Wochen endlich wiedersehen, hätte ich es mir schon gewünscht, dass er da gewesen wäre. Aber eventuell hatten sie auch einfach nur Stau auf der Autobahn, aber wieso ging er dann nicht an sein Handy?
Fragen über Fragen, die sich schon in den nächsten fünfzehn Minuten klären sollten.
„Hast du 'nen Schlüssel dabei? Weil deine Mum ist doch arbeiten oder?“, fragte Laura, als wir den kleinen Weg hoch zur Haustür gingen.
„Ja, ist sie. Habe 'nen Schlüssel mit.“, sagte ich leise, kaum hörbar, aber doch so laut, dass Laura es mit einem nicken verständnisvoll an nahm. Ich schloss die Tür auf und da ich dachte, dass keiner zu Hause war, schmiss ich meine Tasche in die Ecke und zog lautlos meine Chucks und meine Jacke aus.
„Willst du was essen, oder wollen wir warten?“, fragte ich Laura genervt. Genervt von der ganzen Situation in der ich – beziehungsweise wir – uns gerade befanden.
„Warten...“, nuschelte Laura nur und somit ging ich hoch, schmiss mich dort auf mein Bett und sah schlecht gelaunt durch den Raum.
„Jetzt mach mal hier keine scheiß Stimmung. Die werden sich noch kommen.“, brummte Laura ebenso genervt – aber ich nahm an, dass sie eher genervt von mir war – und ließ sich auf meine Couch fallen.
„Man, wie würdest du denn reagieren, hm?“, ich kreuzte meine Arme vor der Brust und sah sie bockig an.
„Klar, ist es scheiße, aber...hm.“, Laura sah aus dem Fenster und verstummte.
„Hm, was denn?“, fragte ich sie und stand auf.
„Ähm, nichts. Setz dich wieder hin und schieb fucking Laune.“, sie machte alle Anstalten, dass ich nicht in die Nähe des Fensters kam, um hinaus zusehen. Und mit einem Schubs landete ich auch schon rückwärts auf dem Bett.



Kapitel 264

„Bist du dumm?“, fragt eich meine Freundin.
„Nö, wieso?“, fragte sie grinsend zurück.
„Weil du mich nicht weg schubsen brauchst.“, verdammt, ich wollte doch nur wissen, was da draußen so spannendes war, beziehungsweise ist. Also stand ich wieder auf.
„Jetzt lass mich doch mal.“, nörgelte ich und tapste wieder Richtung Laura, die plötzlich heftig anfing zu grinsen.
„Und warum grinst du jetzt so hässlich?“, fragte ich sie noch, bevor ich zwei schmale, knöcherne Hände auf meinen Augen spüren konnte.
„Oh Gott...“, hauchte ich nur und entriss mich eben jenen. Ich drehte mich stürmisch um und fiel der Person vor mir in die Arme. Zwar hatte ich nicht mit meinen Augen wahrgenommen wer es war, aber schon allein an den Händen auf meiner Haut konnte ich fühlen, dass er es war. Dass mein Freund es war...
„Hey.“, kicherte dieser und drückte mich ganz fest an sich.
„Oh Gott...endlich.“, wisperte ich nur. Langsam hob er mich aus seinen Armen.
„Wir haben dich gesucht.“, lächelte er mich an. „Also wir standen vor deinem Klassenraum, aber...scheiß, erstmal drauf...“, er kam während er redete mit seinem Kopf näher an meinen, legte seine Hand in meinen Nacken und zog mich somit weiter an sich heran. Bis sich unsere Lippen endlich wieder berühren konnten. Endlich konnte ich ihn wieder schmecken, seine sanften Küsse spüren und genießen. Seine roten Lippen fühlen. Ihn einfach nur küssen.
Wir versanken in einem wundervollen Kuss. Doch auch der Endete, und wir lösten unsere Lippen wieder voneinander. Meine Hände waren schon in Bills hintere Hosentaschen gewandert und ich sah ihn an.
„Ich habe dich vermisst.“, flüsterte ich ihm entgegen und schmiegte mich an seine Schulter.
„Ich dich auch Süße.“, wieder drückte er mich an sich. Nahm mich in den Arm. Mein Kopf an seiner Brust lehnend standen wir Arm in Arm da. Ich konnte seinen Herzschlag hören. Wie er gleichmäßig und beruhigend schlug. Ich fühlte mich geborgen. Hier, in seinen Armen.
„Komm, lass mich mal Laura hallo sagen.“, sagte Bill plötzlich. Ich zog meine Hände aus seinen Taschen und ließ ihn an mir vorbei.
„Na, Miss.“, grinste er.
„Na, Mister.“, grinste sie zurück. Sie nahmen sich lange in den Arm, grinsten beide. Und ich, ich grinste mit.
„Wo sind die anderen?“, fragte ich dann, als mein Freund und meine beste Freundin sich voneinander gelöst haben.
„Unten.“, lächelte Bill nur.
„Ah, ich bin mal unten.“, grinste ich und schon lief ich die Treppe hinunter. Die anderen beiden hörte ich hinter mir nur noch lachen.
„Eeey.“, rief ich dabei, als ich immer mehr Treppenstufen hinter mir ließ.
„Öööy, hier im Wohnzimmer.“, hörte ich Georg rufen.
„Yeeeah.“, quiekte ich nur und steuerte schnurstracks dorthin und sprang letzterem in die Arme, da er gerade mit seinem Oberkörper gerichtet zur Tür stand.
„Ohooo.“, lachte dieser. „Na, Kleine.“, er drückte mich kurz und ließ mich dann wieder runter.
„Selber Kleiner.“, grinste ich, stach ihm grinsend in die Seite und hüpfte zu Gustav neben mir.
„Tag'chen, Gustav'chen.“, lachte ich. Meine Laune steigerte sich von Person zu Person immer mehr.
„Hallö'chen, Lea'chen.“, lachte der Junge mir gegenüber – den ich kurz danach fest in meine Arme schloss – mich an.
„Alles klar?“, fragte ich ihn und zog ihm an seinem Ohr.
„Auaa.“, schrie er auf und wehrte sich, indem er meine Hand weg schlug. Schnell sprang ich einen Schritt von ihm weg. „Aber sonst ist alles gut. Und bei dir?“
„Ja, auch. Jetzt wo ihr alle da seid.“, grinste ich ihn fett an.
„Und was ist mit miiiiir?“, hörte ich jemanden nur genervt aus Richtung Sofa.


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