Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 229:


Lea´s Sicht
„Ja, wir kommen.“, gab ich nur zurück.
Na komm...“, ich hüpfte von meinem Bett und hielt Anna meine Hand hin.
Auf in Part zwei...“, seufzte sie und nahm diese dankbar an.
Hey Mum, Dad...“, unten im Wohnzimmer angekommen, saßen auch schon Annas Eltern mit einer Tasse Kaffee vor der Nase auf dem Sofa.
„Hallöle.“, grinste Annas Daddy und umarmte seine Tochter, seine Frau tat es ihm nach. Auch ich begrüßte sie schnell und schon gesellten wir uns dazu.
Na, alles klar?“, fing auch schon Annas Mama an, sich nach dem Wohlbefinden ihrer Tochter zu erkundigen.
Ja, wie man's nimmt, wenn man wieder von seinen liebsten getrennt wird.“, seufzte ihre Tochter jedoch nur. Etwas stutzig drein blickend nickte ihre Mutter nur. Klar war es nicht gerade toll, für eine Mutter zu hören, wie fertig ihr Kind ist, weil sie ihren Freund zwei Monate hatten gehen lassen müssen, doch irgendwo kam sicher auch die Enttäuschung hoch, dass Anna ihre eigenen Eltern nicht so sehr vermisste wie ihren Freund - wie Tom Kaulitz...
Und schon wieder ging die Zeit viel zu schnell um. Viel zu schnell hatten Annas Eltern ihren Kaffee alle und viel zu schnell bewegte sich der Zeiger der Uhr vorwärts.
Okay, ich glaube, wir fahren dann auch mal.“, wieder einmal dieser Satz, den ich schon – meiner Meinung nach – viel zu oft an diesem Tag gehört habe. Ich verabscheute ihn in meinen Ohren.
„Och maan.“, nörgelnd ließ ich meinen Kopf in den Nacken fallen. „Muss das sein?“
Ja, muss es, Lea...“, gab mein Vater nicht nach, klopfte mir einmal leicht auf meinen Oberschenkel, als Geste, dass ich mich auch endlich erheben sollte, da die anderen der Runde – ausschließlich Anna – schon wieder standen und Aufbruch bereit waren. Warum immer so einen Stress?!
Anna, komm...“, seufzte ich, hielt ihr meine Hand entgegen. Wieder einmal Hand in Hand schlurften wir in den Flur zur Tür. Dort wurde sich schnell angezogen. Unsere Eltern verabschiedeten sich noch schnell, bevor wir das Zepter übernahmen.
„Nu' zu dir, kleine...“, ich zwang mir ein lächeln auf meine Lippen und sah Anna an. Unsere Händen wollten sich heute gar nicht mehr loslassen hatte ich so im Gefühl, denn schon wieder waren sie ineinander verhakt.
Wir sehen uns ja?“, ich bekam nur ein nicken zurück. „Lass den Kopf nicht hängen. Ich bin immer für dich da. Ein Anruf genügt und ich bin bei dir, Süße...“, versprach ich ihr. Und das stimmte. Ich wäre da. Ich bin da, wenn sie will...
„Ich vermisse dich jetzt schon.“, seufzte sie einmal tief und umarmte mich ganz fest.
Ich dich auch. Ich lieb' dich...und grüß deinen Bruder mal ganz lieb von mir...“, zwinkerte ich ihr zu, als wir uns wieder voneinander getrennt haben und uns nur noch Hand in Hand gegenüber standen.
Ja, mache ich...und ich dich auch...“, sie gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund – rein platonisch versteht sich – und drückte noch einmal fest meine Hand, bevor sie an mir vorbei schlich und hinter mir aus der Haustür verschwand. Unsere Hände ließen sich nur langsam und schwerfällig los.
Als ich mich nach wenigen Sekunden noch einmal umdrehte, sah ich, wie Anna vor dem Auto stand und zu mir sah. Ich winkte ihr und flüsterte nur ein:„Denk dran, ich bin gut in Überraschungen...“, vor mich hin...

 

Kapitel 230:

Lea´s Sicht
Ich sah dem Auto noch hinterher, schloss dann aber auch schnell wieder die Tür und kehrte zurück ins Wohnzimmer, wo meine Eltern sich auch schon befanden.
Na...“, lächelte meine Mum mir freundlich zu.
Mhm...“, brummte ich nur.
Jetzt lass den Kopf nicht hängen, die kommen doch wieder.“, versuchte sie mich aufzumuntern – vergeblich.
Ja...ich muss mal raus hier. Bin mit'm Hund. Habe mein Handy mit.“, ich pfiff kurz unseren Hund – Aladin – zu mir, nahm die Leine vom Harken, meinen i-Pod aus meiner Tasche, schlüpfte in die Schuhe und mit meinem Board unter'm Arm lief ich hinaus auf die Straße.
Ich nahm Anlauf und ließ mich auf meinem Skateboard die Straße entlang rollen. Neben mir her lief Aladin, der fröhlich mit seinem Schwanz wedelte.
Ich fuhr lange einfach nur so die leere Straße entlang. Hier und da sah man einige Leute in ihren Vorgärten arbeiten und da es ein sehr kleines Dorf war, grüßte ich aus Freundlichkeit älteren Menschen gegenüber. Aladin lief brav neben mir hier, hielt nicht an, sondern wartete mit seinem Geschäft, bis wir endlich an einem kleinen Waldstückchen ankamen. Dort hüpfte ich von meinem Board, nahm es unter die Arme und lief – immer noch mit Musik in den Ohren – einen kleinen Weg entlang. Ich schoss kleine Hölzer vor mir her, ließ den Wind durch meine blond gefärbten Haare wehen und genoss diese Stille. Ich ging oft mit Aladin in den Wald, um nachzudenken...
Ich schlenderte den Weg entlang und beobachte meinen Rüden, der schwanzwedelnd vor mir her hüpfte.
Hello there, the angel from my nightmare
The shadow in the background of the morgue
The unsuspecting victim of darkness in the valley
We can live like Jack and Sally if we want
Where you can always find me
We'll have Halloween on Christmas
And in the night we'll wish this never ends
We'll wish this never ends

[I miss you miss you]
[I miss you miss you]

Where are you and I'm so sorry
I cannot sleep I cannot dream tonight
I need somebody and always
This sick strange darkness
Comes creeping on so haunting every time
And as I stared I counted
Webs from all the spiders
Catching things and eating their insides
Like indecision to call you
And hear your voice of treason
Will you come home and stop this pain tonight
Stop this pain tonight

Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head [I miss you miss you]
Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head [I miss you miss you]

Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head [I miss you miss you]
Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head [I miss you miss you]

Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head [I miss you miss you]
Don't waste your time on me you're already
The voice inside my head [I miss you miss you]

[I miss you miss you]
[I miss you miss you]
[I miss you miss you]
[I miss you miss you]“, hallte es aus den Stöpseln meines i-Pods in meinen Ohren wieder. ‚Blink 182‘ mit ‚I miss you‘. Wie oft hatte ich es schon gehört, als Bill nicht bei mir war. Doch das es gerade jetzt lief, war eher Zufall. Trotzdem passte es perfekt. Wieder war er nicht bei mir...zwar passte es vom Text her manchmal nicht wirklich, aber dennoch erinnerte es mich immer wieder an meinen Freund. Eventuell lag es einfach nur an den Zeilen mit ‚I miss you‘. Denn das stimme...und passte...!


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