Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 225:

*>Lea´s Sicht<*
Nachdem wir noch schnell meinen Eltern Bescheid gegeben hatten, dass wir in circa einer Stunde wieder da sein würden, verließen wir das Haus und liefen Arm in Arm den Plattenweg in Richtung Wald entlang.
Man gut, das her voll keiner rum rennt...“, murmelte Bill.
Ja, hast schon recht. So können wir wenigstens noch Zeit miteinander verbringen, ohne irgendwie großartig aufzufallen.
Als wir im Wald ankamen, blieb Bill plötzlich stehen. Da seine Hand mit seiner verhakt und sein Arm über meiner Schulter lag, wurde ich somit ruckartig zurück gerissen, viel zu sehr war ich in einem Tagtraum vertieft,um mitzubekommen, dass mein Freund stehen geblieben ist.
Waah.“, schrie ich auf und sah Bill leicht panisch an.
Was ist los?“, als ich meinen Freund nach dieser Frage ansah, zog er eine Schmolllippe und verkreuzte seine Arme vor der Brust. Mit schief gelegtem Kopf sah ich ihn an.
Ich will nicht weg...“, nörgelte er. Ich sog einmal scharf Luft ein, trat den Schritt, der uns trennte, an ihn heran.
Hey, es ist deine Tour, Schatz. Die wird sicher Bombe und es macht bestimmt riesigen Spaß. Denk doch mal an die andere Tour, hm?“, redete ich auf ihn an und löste seine krampfhafte Geste, indem ich nach seinen Händen verlangte.
Ja, stimmt. Aber gleich wird sie sicher nicht. Das ist ja so eine halbe Europatour und bah, da habe ich voll keinen Bock drauf. Wenn wir nur im Bus pennen können und so. Das fuckt voll...“, regte er sich auf. „Und außerdem ist es mega lange...zu lange, ich will lieber, dass du mitkommst oder so was in der Art...“, er biss sich auf die Lippe.
Och Mensch. Ich weiß, es ist scheiße und es pisst mich genau so an, dass es so lange ist, aber hey, die Zeit geht vorbei und bei dir noch schneller, wenn du jeden Tag einen Termin hast. Und weißt du was? Du wirst noch einen Überraschung bekommen, wenn du wieder zurück kommst.“, ich zwinkerte ihm zu und drückte kurz seine Hände.
Welche?“, sofort riss er die Augen auf und sah mich fasziniert an. Ich wusste eben, wir man Jungs zum strahlen brachte...
Bill, mein Lieber...wieso heißt es wohl Überraschung?“ , kicherte ich leicht und stupste ihm mit dem Zeigefinger auf seine Nasenspitze. Er rümpfte kurz seine Nase.
Scheiße, stimmt...aber manno, sag mal.“, immer noch hat er das grinsen im Gesicht.
"Nein, vergiss einfach, dass ich es erwähnt habe und dann willst du es auch gar nicht mehr wissen.“, ich küsste ihn kurz, kuschelte mich wieder an ihn heran und zog ihn hinter mir her. Schließlich waren wir zum Spazieren gehen hier und nicht zum quatschen.
Er seufzte einmal tief.
Was hast du denn für komplexe?“, fragte ich und sah zu ihm hinauf.
Hihi, keine Ahnung...“, kicherte er und kniff dabei übermäßig doll seine Augen zusammen.
Aber eins, das weiß ich ganz genau. Ja, jetzt wirklich mega genau. Auf den Punkt genau um es noch förmlicher auszudrücken...“
Junge, ich weiß es auch...du hast Drogen genommen?“, lachte ich, versuchte dennoch ein ernstes Gesicht zu behalten. Er schüttelte hektisch den Kopf.
Null Punkte, tut mir Leid. Aber ich kann es dir ja sagen.“, ich schoss zwei kleine Stöcke vor mir her, wartete, dass er endlich sagen würde, was er auf den Punkt ja so genau wissen würde...
Hrhr, das ich dich Liebe, meine Süße...“, ruckartig blieb ich stehen, hüpfte meinen Freund an und klammerte mich um seinen Hals fest. Sofort fing er an zu lachen.
Ich dich auch, mein Schatz....ich dich auch...“, letzteres Mal flüsterte ich eher und vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge...

Kapitel 226:

*>Leas Sicht<*
„Es hat geklingelt.“, seufzte ich. Wir saßen schon wieder längst im Wohnzimmer. Bill und ich waren vorhin einfach nur noch ein bisschen durch den dichten Wald geschlendert. Alleine, keiner war uns begegnet. Natürlich zu unserem Glück.
„Ich will aber nicht aufstehen.“, nörgelte Tom. „Weil dann steht da schon David und der will uns abholen..“
Wir müssen aber...“, seufzte Bill genau so schwerfällig wie ich zuvor und erhob sich. „Bleibt hocken, ich gehe schon, kein Ding.“, winkte er sarkastisch ab und stolperte beinahe zur Tür. Kurz darauf hörte man auch schon Davids Stimme, wie sie Bill begrüßte. Und viel zu schnell stand er dann auch schon im Wohnzimmer.
„Hallöchen.“, grinste er und ich konnte mir seine gute Laune bei aller Liebe nicht erklären.
Hab nicht so eine gute Laune.“, fing Tom dann auch schon an, meinen halb Gedanken auszusprechen.
Tut mir Leid. Ich freue mich eben auf die Tour.“, das grinsen verschwand nicht aus seinem Gesicht. Aber bevor keiner anfing, stand ich dann auf und begrüßte ihn mit einem Kuss links und Rechts.
„Ich gehe eben meine Eltern holen.“, teilte ich danach kurz mit und verschwand in der Küche.
I
ch steckte meinen Kopf durch die Tür.
Mum, Dad? David ist da.“, mit einem flauen Gefühl im Magen – es lag wahrscheinlich daran, dass ich sie alle gleich gehen lassen musste -, quetschte ich mir ein gekünzeltes Lächeln auf die Lippen.
„Oh, ja. Wir kommen gleich.“, meine Mum klappte ihre Zeitschrift zu, stand auf und stellte eben ihre Kaffeetasse in die Spüle. Mein Dad kam mir in der Zeit schon hinter her ins Wohnzimmer.
Hey.“, begrüßte er David auch gleich.
„Ach, Hallo.“, letzterer erhob sich von der Couch, um auch höflich rüberzukommen, und gab meinem Vater die Hand. Bei meiner Mutter – etwa fünf Minuten später – spielte sich das gleiche Spiel ab.
Na ja, ich glaube, wir müssen dann auch erstmal los.“, ertönte dieser von mir gehasste Satz in meinen Ohren. Eine halbe Stunde später und etwa zwei Tassen Kaffee weniger, mussten sie dann aufbrechen. Die ganze Zeit über lag ich angekuschelt an meinem Freund, ließ mich von ihm ab und zu auf die Stirn küssen oder einfach nur streicheln. Und umso schwerer fiel es mir jetzt, ihn gehen zu lassen.
Ich will nicht.“, flüsterte mir eine sanfte Stimme in mein Ohr – Bill!
„Ich auch nicht, ich auch nicht...“, zum Schluss hin wurde ich immer leiser und drückte seine Hand fester zu. Als Zeichen, dass er bleiben sollte. Als ich meinen Blick zu meinen besten Freunden gegenüber von uns auf der anderen Couch schweifen ließ, wusste ich, dass es ihnen nicht besser erging. Aber was sollte man machen?! Schließlich war es deren Job und wir mussten uns damit abfinden.
Na kommt schon.“, wieder holte mich diese fast gehasste Stimme – zumindest wenn es um's Verabschieden ging -, aus meinen Gedanken zurück in die Realität.
Schweren Herzens und mit einem tiefen seufzen stand ich auf, die Hand Bills immer in meiner haltend.
„Ich bringe eure Sachen in den Van und ihr Verabschiedet euch hier schon mal.“,, übernahm David wieder die Rolle des Chefs, der alles in seinem Terminkalender einhalten musste.
Mittlerweile waren wir bis vorne zum Flur gelaufen und nun durfte alles beginnen. Wie ich es hasste! Zumal es dieses mal fast zwei Monate waren...

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