Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 223:

*>Lea´s Sicht<*
Der besagte Morgen und mit ihm auch der besagte Abschied. Viel zu früh – um genau zu sein um 11 Uhr – standen wir auf. Wir duschten uns und machten uns soweit ansehnlich fertig. Die Jungs so, dass sie sich auf die Straße trauen konnten und gesehen werden konnten. Wobei Bill an diesem Morgen nur seine Wimpern mit ein wenig Wimperntusche kaschierte und seine Haare glatt auf den Schultern ließ, eine Mütze drauf und fertig. Wir waren alle viel zu müde, um irgendetwas an uns zu machen. So nahm ich mir auch nur eine Mütze aus dem Koffer meines Freundes und setzte sie auf, wobei mein Pferdeschwanz, den ich mir zuvor gebunden hatte, hinten aus dem Loch raus steckte. Meine Augen mit schwarzem Eyeliner und Kajal umrandet und ein normales Outfit an, fertig war die Lea. Die restlichen Sachen hatten wir auch noch schnell in dem Koffer der drei verstaut und eigentlich waren sie Start bereit. Nur wollten wir alle das mal so gar nicht. Die Zeit war viel zu schön. Aber bekanntlich sollte man nicht weinen, weil sie vorbei war, sondern lächeln, weil sie schön war... Wir saßen in der Küche und waren gerade dabei was zu essen. Doch ich bekam keinen Bissen herunter. Was mal wieder zur allseits bekannten Aufregung führte...
„Wieso isst du denn nichts?“, fragte mein Freund mich und streichelte mit seiner freien Hand meinen Rücken.
„Kein Hunger...“, brummte ich nur.
„Du musst aber was essen, Lea. Wann hast du das letzte Mal so richtig gefrühstückt, beziehungsweise gegessen? Ich jedenfalls kann mich nicht dran erinnern.“, hielt mir meine Mum den Anfang eines Mütterlichen Vortrages. ich war genervt.
„Man, Mama. Wenn ich eben keinen Hunger habe. Rein stopfen kann ich es mir ja wohl auch nicht. Oder soll ich danach kotzen, weil ich gezwungen wurde, es zu essen?“, murrte ich und legte meine Brötchenhälfte unsanft auf den Teller zurück. Verschränkte meine Arme vor der Brust. „Natürlich sollst du es danach nicht aus kotzen, aber...ach man, mach doch, was du willst, man bekommt dich doch eh nicht umgestimmt.“, letzteres des Satzes murmelte sie nur noch und biss wütend in ihr Brötchen.
„Hm, wann kommt David noch mal?“, fragte mein Daddy in die Stille hinein, als wir fünf Minuten schweigend so dasaßen. „In zwei Stunden...“, nuschelte Tom niedergeschlagen. „Und Annas Dad in drei...“
„Na geil...“, gab ich nur meinen Kommentar ab, stand auf und stellte mein Geschirr in die Spüle. Danach setzte ich mich so auf meinen Stuhl zurück, dass ich Bill von der Seite her angucken konnte. Meine eine Hand legte ich auf sein Bein und streichelte sanft die Innenseite dessen. Meinen Kopf platzierte ich auf seiner Schulter.
„Hm, was ist los?“, er legte kurz seinen Kopf auf meinen, hob diesen aber schon wieder und drückte mir einen Kuss auf meine Haare.
„Nichts...“, lächelte ich ihn an. Er legte seine Hand auf meine und aß weiter sein Brötchen. Ich wartete, bis er nun endlich fertig war...

 

Kapitel 224:

"Fertig", nuschelte Bill und schluckte seinen letzten Bissen Brötchen hinunter. Meine Hand, die immer noch auf seinem Oberschenkel postiert war, legte er beiseite und stand auf, um sein Geschirr weg zu räumen. Es war seltsam, aber jedes Mal - okay, es war noch nicht hammer oft - wenn die Twins bei mir oder Anna waren, benahmen sie sich ober höflich und  sauber, wie noch nie. Wollten wohl einen guten Eindruck hinterlassen. Aber das würden sie bei unseren Eltern sowieso. Auch wenn sie unordentlich waren. Denn meine Eltern sagten sich immer: "Jeder Jugendliche ist unordentlich, und übel nehmen kann man es ihnen auch nicht, schließlich waren wir früher auch nicht besser." . Ich mochte diese Einstellung meiner Eltern, denn so stressten sie nie wirklich, wenn ich mal wieder nicht mein Zimmer aufgeräumt hatte. "Okay, kommt ihr auch mit hoch?", fragte ich an Tom und Anna gewandt, als Bill und ich Hand in Hand zur Tür tapsten.
"Ja klar." Schon standen die beiden auf, räumten - auch sehr Vorbildlich - ihr Geschirr weg und folgten uns.
Oben angekommen stellte Anna wieder die Frage der Fragen überhaupt: Was wollen wir nun machen?"
"Ich will spazieren gehen!", quiekte ich auf und zog wie ein kleines Kind an Bills Ärmel.
"Und was ist mit uns?", warf Tom ein.
"Na ihr könnt mitkommen oder hier bleiben. Also ihr hättet dann natürlich auch mein Zimmer zur freien Verfügung!""
"Das hört sich so an, als ob wir hier bleiben sollen", lachte Anna.
"Aber hey, das ist gar keine so schlechte Idee, findest du nicht auch, Schatz? Ich meine, wir haben zwei Stunden Zeit und wir haben Leas Zimmer", lachte Tom und biss sich dabei verführerisch auf die Lippe. Wir mussten mitlachen.
"Falsch gedacht, mein Bett ist tabu. Da wird nicht drin gepimpert", stellte ich sofort klar. Tom seufzte gespielt enttäuscht.
"Nein, Spaß. Aber ich wäre trotzdem für hier bleiben, du nicht auch, Anna?", fragte Tom und strich seiner Freundin eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "So hat jedes Pärchen noch ein wenig Zeit alleine, hm?"
"Ja, du hast Recht, Tomchen. Also, ich gehe mich noch mal nach schminken", sagte ich noch schnell Bescheid und verließ das Zimmer, um ins Badezimmer zu kommen.


*In der Zwischenzeit zog der schwarzhaarige Freund Leas sich einen schwarzen Hoodie an, versteckte seine Haare noch unter einer Mütze und zog schlussends sogar noch die Hoodiekapuze drüber, so dass ihn ja keiner erkennen konnte. Sein Zwilling und seine beste Freundin sahen ihm belustigt zu.*

"Wieder da.", hüpfte ich zurück in mein Zimmer. Mein Blick blieb auf Bill kleben. Ich musste kichern.
"Sexy, Süßer...", ich zwinkerte ihm zu, bekam jedoch nur seine Zunge entgegen gestreckt.
"Das mache ich alles nur, weil du spazieren gehen willst!" Er verkreuzte seine Arme vor seiner Brust und drehte sich schmollend weg. Er stand mit dem Rücken zu mir.
"Du sollst nicht schmollen", protestierte ich gegen seine Geste. "Aber okay...", nuschelte ich nur noch und sprang mit Anlauf an seinen Rücken - Huckepack sozusagen.
"Woa...", stöhnte er auf, griff aber reflexartig nach meinen Handgelenken und hielt mich somit oben.
"Ich bin dir auch mega dankbar, Süßer...", hauchte ich gegen seinen Hals und verteilte gleichmäßig kleine Küsse auf ihm. Zufrieden legte er seinen Kopf automatisch nach hinten und genoss meine Liebkosungen.
"Ähm..", hustete Anna plötzlich hinter uns. Sofort ließ ich von meinem Freund ab und sprang wieder zurück auf den Boden. "Wolltet ihr nicht los?"
"Ja klar. also bis nachher. Viel Spaß und immer schön dran denken: Bett = Tabuzone", zwinkerte ich den beiden nochmal zu und schon verschwanden Bill und ich mit einem Grinsen aus dem Zimmer.



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