Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 221:


*>Lea´s Sicht<*
Was sollen wir jetzt noch machen?“, fragte Bill plötzlich, als er so neben mir saß und mit meinen Fingern spielte.
Weiß nicht. Wollen wir nicht ein bisschen raus gehen?“, schlug Anna vor. Ihr Blick schweifte durch die Runde.
Meinst du wirklich, dass das so eine gute Idee ist?“, fand ich das Wort, was gerade wohl auch die Zwillinge dachten.
Na ja, also wenn die beiden sich sage ich mal verkleiden dürfte das doch kein Problem sein. Und hey, du wohnst in einem Kuhkaff da sieht die beiden doch eh niemand.“, konterte Anna hingegen. Aber was war da noch vor so circa zwei Monaten.
„Na ja, aber euch ist doch auch schon was passiert. Und na ja, jetzt sag nicht, dass hier keine verrückten Fans rum lauern. Die haben euch derbst beleidigt, beziehungsweise zusammen geschlagen.“, sprach Bill meinen Gedanken laut aus. Anna sah auf den Boden.
Ja, ihr habt Recht...“, gab sie klein bei, nachdenklich hörte sie sich an.
Na ja, wenn wir einfach rum hängen und nichts machen?“, kam mir der trübe Gedanke. Oh man, kreativ ist echt was etwas ganz anderes.
Ja, mhm. Wo sind deine Eltern denn?“
Ich weiß nicht, eventuell bei meinen Großeltern, aber es kann auch sein, dass sie kurz draußen sind, oder...ach, keine Ahnung, ist mir auch ziemlich egal!“, wurde ich zum Rest des Satzes lauter.
Sorry...“, kam es von Anna, da sie diese Sprache ausgesprochen hatte.
Ach, es passt schon. Wollt ihr schon mal anfangen zu packen?“, ich fing alle Blicke auf meinem Körper ab.
Ja, weiß nicht...Aber bevor wir uns hier tot langweilen und total die komische Luft hier ist, ja, lass uns mal anfangen.“, ging Tom auf meinen Vorschlag ein.
Schon ganze zwei Stunden saßen wir nun in meinem Zimmer verteilt auf dem Boden, Bett oder der Couch und packten sämtliche Sachen von den anderen dreien in die Koffer. Bill brauchte am längsten und da seine Klamotten eh überall in meinem Zimmer rum flogen war das auch die Größe Arbeit die ganzen wieder zusammen zu suchen. Im Gegensatz zu Anna und Tom, die ihre Klamotten eh schon immer gleich in oder auf ihren Koffer gepackt haben. Doch nach zwei Stunden war das auch geschafft. Als ich auf meine Uhr sah, zeigte die schon wieder 17:00 Uhr an. Boah, es ist mega spät.“, stellte ich dann laut fest.
Ja, stimmt schon. Und was machen wir nun?“, immer wieder die gleiche Frage viel zu oft am gleichen Tag. Wir seufzten und ich kuschelte mich in Bills Halsbeuge.
DVD?“, brummte ich fragend.
„Oh, nee. Das haben wir schon viel zu oft gemacht. Aber na gut, wenn's sein muss, dann aber eine richtige Grusel DVD, bitte.“, forderte Anna. Ich hob meinen Kopf und sah alle grinsend an.
„Okay, schieß los, welche hast du da?“, fragte Tom.
Ähm, 'The Shining' , 'Hostel' , 'SAW' . 'Halloween' und ja, das sind eigentlich die besten von allen.
„Okay, ich bin für alle.“, lachte Bill auf. „So nacheinander. Ich will euch mal zittern sehen. Vor allem bei 'Hostel'. Und bei 'SAW' ekelt ihr euch eh nur. Das ist ja voll Psycho.“, grinste er uns Mädels schon mit seinem freudens grinsen an.
„Okay.“, ich hüpfte vom Bett auf und tapste zu meinem Fernseher. Legte zuerst 'The Shining' ein. Ihr werdet schon sehen, dass wir uns nicht gruseln.“, versicherte ich den Jungs noch einmal. Wir setzten uns alle auf mein großes Bett. Anna kuschelte sich an Tom und ich mich an Bill. So, nun konnte es los gehen!


Kapitel 222:


*>Lea´s Sicht<*
"Die Filme waren gruselig.", beschwerte Anna sich, als der Abspann des letztens Filmes lief. "Ha, also hattest du doch Angst?", grinste Bill triumphierend. "Nein, das habe ich jetzt nur so gesagt, weil na ja...ihr saht so aus, als ob ihr Angst hättet und ich wollte euch ja nicht bloß stellen, wisst ihr?", redete sie sich doch noch fein raus. So war meine kleine Lieblings-Anna eben. Ja, das war sie wirklich. Als Tom an seinem Arm hinunter sah, entriss seine Freundin schnell ihren Griff, um das ganze noch echter dastehen zu lassen, denn vorher klammerte sie sich schon regelrecht an den Arm ihres Freundes. Letzterer musste unwillkürlich anfangen zu lachen. "Na, hattest du auch Angst?", hörte ich plötzlich eine hauchende Stimme neben meinem. Mein lachen verwandelte sich in ein lächeln, ich sah meinen Freund an.“Gib es zu, los.”, grinsend sah er mich an. Ich grübelte. Beweisen musste ich mich hier ja schließlich nicht. Also los...
Ja, aber bei ‚SAW‘ wurde es echt nur noch eklig.”, gab ich es zu.
Ja, stimmt, hast schon recht. Irgendwie voll Psycho der Film.”, nickte mein Freund bestätigend.
Aber auf eine Art und Weise trotzdem geil.”, kicherte ich. Bill tat es mir nach. “Stimmt!”
Seid ihr fertig mit eurem Geflüster?”, kam es plötzlich aus Tom's und Annas Richtung. „Wer flüstert lügt nämlich.“
„Sagt der richtige, Tom.“, lachte Bill.
Na ja, bevor ihr hier noch eine Ellenlange Diskussion führt, wer schon am häufigsten gelogen hat in seinem Leben, gehen wir lieber schlafen, meint ihr nicht auch?“, stellte Anna sich mit Worten zwischen die Zwillinge. Richtig so, denn auf eine Diskussion hätte ich jetzt ehrlich gesagt auch keinen Bock gehabt. Zumal wir dann gar nicht mehr zum Schlafen gekommen wären und es schon kurz vor zwei Uhr war. Ja, wir hatten tatsächlich alle DVDs geguckt. Wenn schon, denn schon. Und unten bei meinen Eltern habe ich mich auch nicht mehr blicken lassen...
Ja, finde ich auch. Ihr wieder auf der Couch und wir im Bett, oder ihr mit hier oben?“, informierte ich mich eben bei Anna und Tom. Sie sahen sich kurz an.
Unten!“, kam es dann wie aus einem Mund.
Okay, dann gute Nacht, ihr beiden.“, bevor sie gingen bekamen Anna und Tom von mir noch jeweils einen Kuss auf die Wange.
Nacht.“, sagten sie noch und gingen auch schon.
Wollen wir uns eben fertig machen gehen? Die gehen doch eh unten auf das Gästeklo oder?“, fragte Bill mich und strich mir meinen Pony aus dem Gesicht.
Ja, lass mal machen.“, lächelte ich ihn an.
Und zehn Minuten später waren wir auch schon ungeschminkt und umgezogen in meinem Zimmer zurück. Bill in Boxershorts und ich in Hotpan und Top. Wir krochen unter die Decke, und ich kuschelte mich unter die Decke ganz nah einen seinen warmen Oberkörper.
Ich wünsche dir eine super Nacht, mein Engel. Ich liebe dich.“, er hauchte mir einen Kuss auf meine Schläfe.
Danke, ich dir auch, Schatz. Ich liebe dich auch!“, hauchte ich zurück, drehte meinen Kopf so, dass ich ihm noch einen Kuss an den Hals hauchen konnte.
„Arrrw'...“, machte er nur. Ich kicherte leise, drehte mich wieder richtig hin, sodass ich schlafen konnte. Und genau das, tat ich wenige Minuten später auch schon. In diesen Armen, dieses tollen Mannes...

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