Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 219:


*>Lea´s Sicht<*
Wollen wir mal irgendwas machen, bevor du mir hier noch echt einpennst?“, kaum hatte ich die Augen wieder geschlossen, hallte dieser Satz in meinen Ohren wider.
Ich brummte genervt.
„ich schlafe doch nicht ein.“, nörgelte ich noch hinter her und öffnete doch noch – zwar etwas schwerfällig – die Augen, blickte Bill wieder an.
Aber wollen wir trotzdem was machen? Mir ist langweilig.“, er legte seinen Kopf schief.
Oh man.“, leierte ich genervt vor mich hin. „Du bist so unromantisch, sonst nichts!“, unwillkürlich musste ich grinsen, versteckte mein Gesicht jedoch wieder in Bills Halsbeuge, sodass er es nicht sah.
Bin ich gar nicht.“, stieß er empört aus. „Denk doch mal an die Sache in unserer Hütte im Wald. Das war mega romantisch, ich bitte dich. So etwas hättest du nicht hin bekommen. Du unromantische!“, wo er recht hatte, hatte er Recht. Das war echt mehr als romantisch. Ich wusste damals gar nicht was ich sagen sollte, als er mich in die Hütte geführt hatte und da dieses Herz aus Kerzen auf dem Boden gelegt war. Es war ein zu wunderschönes Bild. Und als er später noch mit einer Rose ankam und sie mir überreichte und zu guter Letzt noch die Kette in der Form eines Herzen, welches in jeder Hälfte ein Foto von mir beziehungsweise von Bill trug. Ich hatte sie ständig um meinem Hals – nein, immer! Sie bedeutet mir alles. Denn wenn er schon nicht bei mir war, hatte ich trotzdem noch diese Kette, die unsere Liebe stärkte und er war in einer gewissen Art und Weise doch bei mir. Um meinem Hals.
Hey, noch anwesend?“, mein Freund schaute mich skeptisch an und wedelte mit seiner Hand vor meinem Gesicht herum.
Ja, tut mir Leid. Ich war in Gedanken...“, lächelte ich ihn träumerisch an und drückte ihm einen feuchten Kuss auf die Wange.
An was hast du gedacht?“, liebevoll strich er mir meine Haare hinter mein Ohr und verharrte da mit seiner Hand, kraulte an dieser Stelle gleichmäßig und sanft meinen Kopf.
An den Abend...beziehungsweise die Nacht, wo du mich überrascht hast...von dem du eben halt gesprochen hast..., du kleiner Romantiker.“, ich kniff ihm liebevoll in seine Nicht vorhandenen Speckrollen in seinem Bauch.
Er quiekte leise auf und schlug sich reflexartig seine Hand auf die Stelle.
Also bin ich doch einer...entscheide dich mal.“, grinste er siegreich und irgendwo auch triumphierend durch die Gegend.
Ja, doch, etwas schon. Aber auf der anderen Seite, kannst du romantische Momente auch echt vermasseln, Herr Kaulitz!“, streng gespielt sah ich ihn an.
Muss ich jetzt vor die angst haben? Ich meine...na, guck nicht so böse!“, er riss seine Augen weit auf.
Oh man, Bill.“, lachte ich und fiel um seinen Hals, sodass er nach hinten weg knickte – denn er hockte gerade vor mir auf der Matratze - und Rücklinks auf den Rücken fiel. Ich auf ihn drauf. Er lachte.
„Du bist heute so stürmisch.“, kicherte er.
Tja, du magst es doch stürmisch.“, ich kraulte unter seinem T-Shirt seinen flachen Bauch und küsste ihn zärtlich.
Wollten wir eben nicht noch runter gehen, beziehungsweise irgendetwas anders machen? Ob wir da heute noch zu kamen?! Na, man konnte es uns nicht übel nehmen, schließlich war das unser letzter Tag zusammen...und dann hieß es Abschied nehmen, denn die Jungs mussten schließlich auf Europa-Tour...

 

Kapitel 220:


*>Lea´s Sicht<*
Na, komm, gehen wir nach Anna und Tom gucken?“, fragte ich, als wir uns wieder voneinander gelöst haben.
Ja, okay. Lass mal machen.“, lächelte er mich an. Und drückte mir noch eben einen Kuss auf, dann gingen wir wieder runter ins Wohnzimmer.
„Na ihr beiden.“, begrüßten wir unsere Freunde, die zusammen auf der Couch saßen und schwiegen.
Hey.“, sagten sie. „Na, wie geht’s?“
Gut“, kam es wie aus einem Mund von meinem Freund und mir. „Und bei euch alles klar?“
Klar. Aber sag mal...was war vorhin los? Also mit deinen Eltern...“, sprach Anna mich plötzlich an.
Ähm, ach, die haben gestresst. Aber ist schon okay.“, winkte ich ab. Sie schüttelte nur den Kopf.
Glaube ich dir nicht.“, kam es nun aber aus einem anderen Mund – nämlich aus Tom´s.
Was?“, ich kniff eicht die Augen zusammen und sah ihn fragend an.
Na, das es okay ist. Gestern das mit Trish, jetzt Stress mit deinen Eltern und morgen fahren die Jungs und ich schon wieder. Ich glaube es dir auch nicht. Ich meine, der ganze Scheiß geht wieder von vorne los, Lea...das steckst du nicht so weg, ich kenne dich doch.“, übernahm Anna wieder das Wort. Ich seufzte tief. Irgendwo hatten sie schon Recht. Alle beide – Anna und Tom. Bill hielt sich ja nun erstmal raus...
Ja, okay...okay, ich gebe es zu...es ist nicht leicht. Aber man, soll ich jetzt einen auf unhappy schieben? Wir haben heute den letzten Tag, wo wir noch zusammen sind und morgen fahrt ihr schon wieder alle...wer weiß, wann wir uns wiedersehen und da wollte ich heute nicht hier rum hängen und rum heulen. Man, ich will es mit euch noch genießen. Und scheiß-Laune oder eine heulende Lea ist da nicht angebracht. Auch wenn ich guten Grund dazu hätte, weil sich viel verändern wird, schon allein mit dem, was Trish bald sagen wird...ihr wisst schon, dass sie uns an die Öffentlichkeit bringt...und diese Zeit wird schlimm genug werden und jetzt ist alles noch so im Rahmen...ich habe meine liebsten hier, kann mit denen noch einen wundervollen Tag genießen und Trish hat ihre Klappe noch nicht aufgemacht. Also bitte, würdet ihr da einen auf unhappy schieben? Und das ich eben mit meinen Eltern zusammen gerasselt bin liegt daran, ja....na ja, meine Nerven liegen blank, aber das schieben wir in den Hintergrund. Wie gesagt: Ich will diesen scheiß letzten Tag mit euch nutzen!“, als ich geendet hatte, seufzte ich, sah einmal durch die Runde. Bekam aber nur drei Gesichter, beziehungsweise sechs starrende Augen zurück.
Sorry...aber das ist meine Einstellung dazu und dabei bleibe ich auch! Kann ja sein, dass ihr es anders machen würdet, aber-.“
Lea, sei still. Es ist okay. Du hast Recht. Ja, verdammt Recht. Wenn Bill und ich ab nächster Woche auf Europa-Tour sind, haben wir genug Zeit euch zu vermissen. Diese Zeit wird schrecklich, ja, und es wird wehtun, euch so lange nicht zu sehen. Und du hast Recht, im Moment haben wir euch noch bei uns, also. Und ja, ich gebe es zu, was man wahrscheinlich nicht oft von mir mitbekommt...aber verdammt, ich vermisse euch beide auch immer...euch alle...Janna, Andi, Dich, Anna, einfach alle...“, sprach Tom mir plötzlich dazwischen. Ich erschreckte mich, weil Tom von Satz zu Satz immer lauter wurde. So etwas aus seinem Mund zu hören, hätte ich jetzt nicht erwartet. Doch anstatt irgendetwas zu sagen, stand ich schweigend auf und trat auf ihn zu. Nahm ihn in den Arm und drückte ihn an mich. Als wir uns voneinander lösten, lächelte ich ihn einfach an, ging zu Anna, drückte ihr einen Kuss auf die Wange und setzte mich danach wieder zu Bill. Er ergriff sofort meine Hand, drückte sie und drückte mir einen feuchten Kuss auf meine Wange. Das wir da heute noch einmal mehr oder weniger so drüber reden würden, hätte ich nicht gedacht. Aber ich war froh darüber, ja. Eventuell half es auch, diesen angebrochenen Tag noch zu etwas noch besserem zu machen!

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