Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 217:


*>Lea´s Sicht<*
Ich stresse gar nicht, man!“, fuhr ich ihn auch schon gleich an. Doch Millisekunden später tat es mir auch schon Leid. Nur weil er das sagte, prustete ich mich gleich so auf?
„Tut mir Leid, wollte ich nicht...“, murmelte ich entschuldigend hinter her. Bill kam näher zu mir gerutscht, legte einen Arm um mich, die andere Hand verhakte sich in meiner.
Hey, Süße...es ist okay, ja? Die Nerven liegen blank, da ist es klar, wenn mal jemand austickt.“, sprach er besänftigend auf mich ein. Wieso war er nur so Verständnisvoll? Womit hatte ich das verdient...
Okay...“, nuschelte ich noch hervor, bevor ich die weichen Lippen meines Gegenüber auf meinen Lippen spürte.
„Meinst du, sie wird irgendwas an die Öffentlichkeit bringen?“, schweigen saßen wir da, bis mein Freund diese Frage stellte.
Ich weiß es nicht....ehrlich gesagt kann ich es mir bei ihr nicht vorstellen. Aber die Aktion, die sie gestern abgeliefert hat, da...das habe ich auch nicht von ihr erwartet. Es kann alles kommen, wie man sieht. Man kann sich in Menschen täuschen, das habe ich in dieser Zeit gelernt, aber na ja, ich warte ab. Ich glaube, was anderes können wir auch gar nicht mehr machen. Wir müssen das auf uns zukommen lassen. Und Bill? Irgendwann kommt es eh raus...auch wenn ich es persönlich eher weniger will. Aber es ist okay. Wenn es so sein soll, dann soll ruhig jeder wissen, dass ich glücklich mit dir bin und das ich dich liebe!“, stellte klar. Nachdem ich meine kleine Rede beendet hatte – Bill strich mir die ganze Zeit über durch mein Haar – seufzte ich erst einmal und sah ihn lächelnd an.
Ja, du hast recht. Es stimmt...Und wenn sie ein Problem damit haben, dann haben sie Pech gehabt, weil ich dich nie wieder hergeben werde.“, er zog mich noch näher zu sich, drückte mich an sich. „Aber meinst du, dass du das schaffst?“
Ja, ich habe ja noch Laura. Sie hilft mir echt sehr dabei. Und ab dem Sommer bin ich doch schon in Magdeburg.“, grinste ich ihn friedlich an.
Stimmt.“, grinste er zurück und stupste mit seinem Zeigefinger auf meine Nase.
Pfui...“, kicherte ich und rieb mir wie ein kleines Baby die Nase, als wenn sie jucken würde. Dabei kitzelte es doch nur.
Oh wie süß.“, lachte Bill verträumt auf und sah mich mit seinen Kulleraugen an. Ich rümpfte meine Nase und sah auf ihn hinauf.
Oder nicht?“, skeptisch sah er mich an, ich musste lachen.
„Das kommt eingebildet, wenn ich jetzt sage, dass ich mich süß finde. Aber wenn du das sagst, stimmt das wohl schon.“, gackerte ich.
Ja, richtig. Meine Meinung kann keiner überbieten!“, er hob den Zeigefinger und belehrte mich dessen. Darf ich mal lachen?“, kicherte ich mal wieder und hielt mir meine Hand vor den Mund. Setzte meinen Hundeblick auf.
Werden wir ja sehen, ob dir das lachen gleich nicht noch vergehen wird.“, er kniff leicht böse seine Augen zusammen und verzog seinen Mund nach rechts.
„Wieso?“, harkte ich vorsichtig nach.
„Daruuum...“, zuerst schien er noch ganz ruhig zu klingen, doch wenige Sekunden später, merkte ich nur noch, wie Bill sich auf mich schmiss, zurück in die Matratze drückte und mich anfing zu kitzeln. Ich schrie nur.

 

Kapitel 218:


*>Lea´s Sicht<*
„Bill, hö-hör auf. Ich kann...ich kann nicht mehr.“, jappste ich nach Luft und versuchte mich aus dem Griff meines Freundes zu befreien.
Mhm, wenn du sagst, dass meine Meinung keiner überbieten kann!“, forderte er als Gegenleistung und ließ mich kurze Zeit unberührt, hatte nur meine Handgelenke umfasst.
Bin ich bescheuert?“, lachte ich, doch bevor ich noch irgendwas realisieren konnte, merkte ich schon wieder seine Fingerspitzen in meinen Seiten, wie sie mich kitzelten und pieksten.
Okay, okay. Ich ergebe mich! Deine Meinung ist die wertvollste, mein Herr!“, gab ich krächzend hervor, da ich sonst keine Luft mehr bekommen hätte.
Na also, geht doch.“, zufrieden ließ er sich von mir runter kullern und landete neben mir auf der Matratze. Wir lagen auf dem Rücken, unsere Köpfen waren aneinander gelegt.
Das ist ganz schön anstrengend.“, beschwerte sich mein Freund plötzlich. Ich musste kichern.
„Tja, wenn man zu schwach für seine starke Freundin ist.“, ich sah weiter an die Decke, musste dennoch grinsen und spürte förmlich diesen stechenden hassenden – natürlich nur aus Spaß – Blick auf mir kleben.
Na, huch. Du sagst ja gar nichts mehr.“, nun drehte ich meinen Kopf zu Bill und sah, wie er mich ansah. Es brachte mich zum Lachen. Seine Lippen hatte er komisch verformt, die Augen nachdenkend zu gekniffen.
Guck nicht so...so hässlich.“, stieß ich auf einmal hervor und klatschte mir wenige Zeit später auch schon die Hand vor meinen Mund.
Also,...so komisch meinte ich...“, versuchte ich das ganze mit einem freundlichen grinsen zu überspielen.
Du bist heute auch nur frech und vorlaut, mein Fräulein.“, sprach mein Freund mit mir, als ob er ein Lehrer aus den 80ern war.
Bäh, bäh, bäh.“, äffte ich ihn nur nach. „Komm mal lieber her. Ich will mit dir kuscheln.“, forderte ich ihn süß auf und versuchte somit die vorige Situation zu vergessen lassen. Und Bill war ja nicht umsonst ein Junge – denn bei den klappte so etwas ja bekanntlich in jeder Situation -, und schon kam er näher an mich heran gerückt, den letzteren Blick abgesetzt und lächelnd drein guckend.
Na also.“, grinste ich siegreich und kuschelte mich in seine Halsbeuge. Die eine Hand hatte ich in seiner liegen, die andere jedoch unter seinem T-Shirt auf der Brust, welche sie mechanisch streichelte.
Das gefällt dir wieder, was Süße?“, hörte ich Bill in mein Ohr hauchen. Ich hatte die Augen geschlossen und nickte somit nur brummend zur Bestätigung. Wollte es gerade einfach nur genießen, den Duft Bills in meine Nase einziehen und nichts sagen müssen.
Ich hatte nicht auf die Uhr geguckt, doch alleine vom Zeitgefühl – ich war gut darin, so etwas zu schätzen – lagen wir mindestens eine Stunde regungslos und schweigend in dieser Position auf meinem Bett. Ab und an dachte ich mal über dies und das nach, was eventuell einmal in der Zukunft passieren könnte. Vor allem aber tauchte das, was aus Trish raus kam, auf. Ich machte mir Gedanken darüber, ob eventuell bald alle Welt von Bill und mir wissen würde. Auf der anderen Seite aber wollte ich wenigstens die Zeit mit Bill noch genießen und wenigstens dann nicht darüber nachdenken müssen. Aber anscheinend bekam ich das noch nicht so wirklich in den Griff. Pennst du?“, nahm ich auf einmal Bills Stimme neben meinem Ohr wahr. Ich zuckte leicht zusammen.
Mhm, nee...“, ich hob meinen Kopf leicht an, so dass ich ihn besser angucken konnte.
„Dann ist ja gut.“, er kam mir näher und drückte mir einen Kuss auf meine Nasenspitze, was mir ein breites lächeln auf die Lippen führte.

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