Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 215:

*>Lea´s Sicht<*
„Wir hätten doch oben bleiben sollen, wer weiß, bei was wir die beiden jetzt stören, wenn sie sich wieder vertragen haben.“, brummte Bill sichtlich genervt davon, dass er jetzt mit mir runter kommen musste, und wir das oben geschehene auf meinen Wunsch hin abbrechen mussten.
Stell dich nicht so an.“, flüsterte ich ihm nur zu und wartete unten vor der Treppe auf ihn. Er war etwas langsamer als sonst. Als er die letzte Treppenstufe trostlos verließ, zog ich ihn kurz an mich heran und gab ihm einen Kuss auf den Mund.
„Mhmm.“, brummte ich zickig und negativ in den Kuss hinein, als Bill seine Lippen nicht mehr von meinen lösen wollte.
"
Man...“, schmollend verschränkte er seine Arme vor der Brust und sah weg. Knickte sein eines Bein ein und stand somit ziemlich in der Hüfte.
Dann bleib halt hier stehen.“, ich schüttelte den Kopf und ging weiter durch in das Wohnzimmer unseres Hauses. Ich klopfte leicht an der Tür an.
Ja?“, hörte man von Anna. Ich ging rein und was ich da sah, brachte mich unwillkürlich zum grinsen.
Alles wieder okay?“, fragte ich trotzdem noch einmal – rein zur Versicherung – nach.
Ja...“, kam es aus beiden Mündern gleichzeitig.
„Okay, das freut mich.“, lächelte ich die beiden an.
Äh...ja, wir pennen heute hier unten. Also das geht doch, oder?“, fragte Tom mich dann. Sofort fing ich an zu grinsen. „Grins nicht so scheiße. Wir dachten nur, dass ihr es eventuell mal nö-.“
„Tom!“, fauchte Anna und stieß ihrem Freund in die Seite. Mir hingegen schenkte sie ein lächeln, was die ganze Situation überspielen sollte – verstehe, dachte ich nur.
Jaja, Tom. Wir haben es mal wieder nötig. Und was habt ihr es dann?“, lachte ich. „Warum ihr wohl hier unten schlafen wollt. Aber ich gebe euch ´nen Tipp: Also morgens so aufwachen und jeder kann hier rumlaufen und so, das kommt nicht so gut. Wir haben auch ´nen Gästezimmer und wo das ist, wisst ihr ja.“, zwinkerte ich den beiden noch hinzu.
Ähm...“, fing Anna an. Doch ich winkte nur ab, ohne überhaupt zu wissen, was sie von mir wollte.
Schon okay. Ihr könnt da ruhig pennen. Gute Nacht ihr beiden!“, mit einem fetten grinsen im Gesicht tapste ich winkend aus dem Raum weiter in die Küche, um noch eine Flasche Wasser mitzunehmen. Während ich zum Flur hinaus ging, wo mein werter Freund sich ja noch befand, öffnete ich die Flasche und ich nahm schon einen Schluck daraus.
Alles okay bei denen?“, fragte Bill mich auch gleich, als ich vor ihm stand und ihn angrinste.
Klar.“
„Na, guck', wir hätte gar nicht runter kommen müssen und wetten sie pennen eh im Wohn- oder Gästezimmer?“, sein Blick hatte eine Aussage von „Siehst du, ich habe es dir doch gesagt!“. Aber ich ignorierte ihn und zog Bill einfach nur an der Hand hinter mir her.
Ignorieren tust du mich jetzt auch schon.“, hörte ich nur hinter mir ein Genuschel.
Richtig.“, brummte ich nur. „Eben konnte es dir nicht zu schnell gehen, nä?“, fügte ich noch hinzu. Mittlerweile waren wir auch schon in meinem Zimmer angelangt. Ich setzte mich auf meinen Schreibtischstuhl. Bill hingegen auf das Bett.
„Mhm.“, grinste er mich dann plötzlich an.
Mh?“, brummte ich fragend – das grinsen blieb nicht weg.
Wo waren wir eben noch mal stehen geblieben?“, fragte er mich, stand auf und kam auf mich zu.
„Ich wüsste da wo...“, nuschelte ich vor mich hin, nahm seine Hände in die meine und zog ihn an mich heran.
Ich auch...“, ich stand auf und näherte mich ihm mit meinem Kopf.
Na dann...“, hauchte ich nur noch, fixierte seine Lippen mit meinem Blick. Und wenige Sekunden später, meinte ich, den Boden unter meinen Füßen zu verlieren, so ein wunderschönes Gefühl löste dieser zärtliche Kuss in mir aus. Und der Rest der Nacht wurde wieder eine der wundervollsten, die ich in meinem Leben schon erlebt hatte...


 

 

Kapitel 216:


*>Lea´s Sicht<*
Hey...aufstehen mein Engel.“, nahm ich eine männliche Stimme neben meinem Ohr wahr. Langsam öffnete ich die Augen. Sofort schienen mir die hellen Strahlen der Sonne ins Gesicht.
Mhm...“, brummte ich leise vor mich hin und sah meinen Freund lächeln auf der Bettkante sitzen, meine Haarsträhnen aus dem Gesicht streichend.
Morgen, meine Süße...“; hauchte er mir entgegen und gab mir einen Kuss auf meine Schläfe.
Morgen...“, brummte ich nur leise zurück und strich mir durch meine Augen.
Na, hast du gut geschlafen?“, lächelte mein Freund mich lieb an. Ich nickte.
Das ist schön.“, gab er mir noch als Antwort. Und als ich so verträumt ihn seine Augen sah, musste ich unweigerlich an die letzte Nacht denken. Sie war wunderschön. Ich lächelte, zog Bill an seinen Oberarmen auf mich drauf.
Gestern war wunderschön.“, sein Kopf befand sich neben meinem und somit konnte ich ihm ohne Probleme in sein Ohr flüstern, was ich auf meiner Seele hatte.
Das stimmt...“, hauchte er leise zurück, gab mir einen Kuss in meinen Nacken. Mit seiner rechten Hand – die linke stützte er auf der Matratze ab – strich er mir einmal durch meine Haare.
Ich liebe dich, mein Engel...“, gestand er mir leise. Sofort durchquerte mich ein wohliges Gefühl. Die Horde Schmetterlinge in meinem Bauch machten sich bemerkbar.
Ich dich auch...“, und schon trafen sich unsere Lippen schon wieder. Wir verfielen in einen wunderschönen Zungenkuss.
"
Wollen wir was essen gehen?“, fragte Bill mich, nachdem wir einige Minuten einfach nur so da lagen. Er auf mir drauf. Schwer? - Nein, nicht wirklich.
Mhm, wenn du Hunger hast...und wenn ich es zugebe...okay, ich habe es auch ein bisschen.“, grinste ich meinen gegenüber an.
Okay, dann komm mal mit runter, hm?!“, er stand langsam auf und streckte mir – nachdem er sich vollends auf den Boden gestellt hatte – seine Hand entgegen. Lächelnd tat ich es ihm nach und nahm seine Hand.
Unten in der Küche angekommen trafen wir auch schon auf meine Eltern.
Morgen.“, begrüßten wir die beiden. Doch anstatt das wir von ihnen ein „Morgen“ zurück bekamen, hörten wir nur ein brummen ihrerseits.
„Alles okay?“, fragte ich skeptisch nach und versuchte ihren Blick – welcher entweder auf uns oder in der Tageszeitung klebte – zu erhaschen.
Wisst ihr eigentlich, was ihr gestern für ein Theater gemacht habt?“, fing plötzlich meine Mutter an mich anzufauchen.
„Man, jetzt geh' mal nicht so ab, ja?! Jeder hat mal Probleme...“, konterte ich.
Jeder hat mal Probleme. Das ist ja klar, aber man kann so was auch leiser aus bügeln.“
Nein, kann man nicht, man!“, schrie ich. „Was möchtest du essen, Bill?“, ich drehte meinen Eltern den Rücken zu und wendete mich an meinen Freund.
Gib mir einfach ein Brötchen, das reicht.“, gab er mir zurückhaltend als Antwort. Also griff ich in den Brötchenkorb, der mitten auf dem Tisch, an dem meine Eltern saßen, stand, und nahm zwei Brötchen heraus. Eins reichte ich Bill und eins behielt ich selbst.
Gerade wollte ich ihn hinter mir aus der Küche ziehen, da hielt meine Mutter mich zurück.
„Kannst du ihm eventuell mal was richtiges zu essen anbieten?“, meckerte sie rum. Ich hasste es!
Man, er wollte doch nicht mehr und nun lass mich in Ruhe, ich habe dich eh nur Probleme, was euch ja angeblich eh nur auf die Nerven geht...“, zickte ich zurück und trabte die Stufen hinauf in mein Zimmer, wo ich mich auf mein Bett fallen ließ. Ich schnaubte einmal durch und seufzte tief.
Hee, jetzt Stress mal nicht...“, wollte Bill mich beruhigen. Ich und nicht stressen? Wer hier wohl stresste!


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