Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 213:
 

*>Lea´s Sicht<*
Ich ging näher auf ihn zu, setzte mich neben ihn auf die Couch.
„Hee...“, flüsterte ich.
„Hey...“, bekam ich leise zurück. Als ich zur Seite sah, bestätigte sich mein Gefühl, dass er weinte. Seine Wangen waren feucht, Tränen glitzerten in seinen Augen. Er zog sein Gesicht weiter in das Gesicht.
„Ich weiß, dass du weinst...“, sagte ich daraufhin. Er zuckte nur mit den Schultern. „Und ich weiß auch, dass du nicht so bist...“, wieder bekam ich nur ein Schulterzucken zurück, doch es interessierte mich nicht. Wenn er nichts sagen wollte, war das okay, hauptsache er hörte mir zu. „Und Anna weiß das auch. Und sie vertraut dir, Tom. Sie liebt dich über alles. Es klingt scheiße, aber wir wussten schon immer, dass es da noch eine andere Seite gab’ von dir...und diese andere Seite hat sie schon immer bewundert. Es ist eine scheiß Situation für sie. Mehr als scheiße...versuch sie einfach mal zu verstehen gerade. Das ist nicht leicht für sie...ich weiß, für dich auch nicht...aber denk’ nicht so was von ihr. Es stimmt nicht. Sie liebt nicht das Image des Tom Kaulitz’ aus Loitsche, sondern sie liebt den Tom Kaulitz aus Loitsche, wie er privat ist, nicht wie er mit seiner Band ist und in der Öffentlichkeit dasteht. Tokio Hotel spielt keine Rolle mehr für sie. Du bist ein normaler Junge, wenn auch mit einem etwas anderem Leben. Wenn du wirklich so wärst, von wegen ‚Ich habe noch nie Ich liebe dich zu einem Mädchen gesagt’ oder ‚Sex ist mein Hobby, ich mag unsere weiblichen Fans und ab und zu geht da auch mal was auf’m Hotelzimmer’, dann würde sie dich gar nicht lieben, sie hasst so was. Dann hätte sie dir von Anfang an nicht vertrauen dürfen und dann wäre sie erst gar nicht mit dir zusammen gekommen und hätte diese ganze schwere Zeit mit dir durch gemacht, man! Und jetzt? Jetzt bist du mit ihr zusammen, sie vertraut dir und dass sie das nicht tut, hat sie nicht gesagt, Tom. Rede dir so etwas doch nicht selber ein, Mensch. Du weißt, dass du alles für sie bist. Und sie will dich nie mehr, nie, nie mehr in ihrem ganzen Leben verlieren. Auch wenn das schwer ist mit dir als Freund – es ist ihr egal. Sie will mit dir zusammen diese schwere Zeit durchstehen, ja?“, wie ein Wasserfall sprudelte alles aus mir heraus, redete auf meinen besten Freund ein und versuchte ihm, somit klarzumachen, dass Anna ihn wirklich liebte. Er zog seine Nase hoch.
„Mhm...“, brummte er danach nur noch, hob aber endlich mal seinen Kopf und sah mich an. „Aber im Endeffekt musst du es wissen, ob...ob du mit ihr reden magst...“, fügte ich noch schnell hinzu. Ich musterte ihn, sah, wie eine einsame Träne über seine geröteten und feuchten Wangen lief.
Ich wischte sie ihm weg, schenkte ihm ein lächeln, was ich – es schien gezwungen zu sein – auch zurückbekam.
„Ja, ich möchte mit ihr reden...“, gab er zu.
„Ich hole sie runter. Du packst das schon...“, zwinkerte ich ihm Mut machend zu und stand auf. Als ich gerade aus der Tür raus wollte, kam Tom mir noch einmal dazwischen...
„Äh, Lea?“, fragte er mich. Ich drehte mich um und sah, wie er näher auf mich zukam.
„Ja...?“, brachte ich fast nur hauchend aus meinem Mund heraus.
„Na ja, danke, dass ich mit dir reden konnte und das du für mich da bist, ja? Ich weiß nicht, irgendwie -.“, ich schnitt ihm mitten im Satz ab, ging einfach nur auf ihn zu und nahm ihn in den Arm – meinen besten Freund.
„Das mache ich gerne, Tom. Ich bin immer für dich da, egal, um was es geht, wirklich! DU kannst immer kommen und so...“, versicherte ich ihm. Ich merkte, wie er mich fester an sich drückte, sein Kinn auf meiner Schulter ablegte.
„Du bist und bleibst eben die beste, kleine...!“, ich schloss die Augen. Wir froh ich war, solch tolle Freunde zu haben! Auch wenn es manchmal nicht leicht war, wegen ihrem Bekanntheitsgrad, aber wie gerne ich das doch alles auf mich nahm....


 

Kapitel 214:


*>Lea´s Sicht<*
Als ich wieder die Treppe hinauf getapst war, ging ich geradewegs durch in mein Zimmer.
„Hey ihr...“, mit diesem Satz betrat ich den Raum. Bill und Anna saßen auf dem Bett. Anna hatte ihren Kopf an der Schulter meines Freundes gelehnt, er wiederum einen Arm um sie. Sie sahen auf. Einen fragenden Blick im Gesicht. Also teilte ich die Mitteilung meines besten Freundes auch gleich mit:
„Anna...Tom möchte mit dir reden.“, sofort weiteten sich die Augen meiner Freundin.
„Er...will mit mir reden?“, geschockt, überrascht aber auch freudig sah sie mich an.
„Jap, und jetzt nichts wie runter, Schnubbel. Er hat’s gecheckt...glaube ich. Ich habe ihm eine ‚Standpauke’ gehalten...“, zwinkerte ich ihr zu. Sie sah kurz mit strahlenden Augen rüber zu Bill, dann zu mir.
„O-Okay.“, stotterte sie noch etwas unsicher, stand aber auch schon wieder auf und kam auf mich zu.
„Smuuaaak.“, grinste sie und sprang mir in die Arme. Mein grinsen blieb auch nicht zurück und so grinsend warf ich meinem Freund einen Blick über die Schulter meiner Freundin zu.
„Danke.“, bedankte Anna sich bei mir und ging dann endgültig aus dem Raum heraus.
„Hee. Komm mal her.“, als die Tür hinter Anna zuging, klopfte Bill neben sich auf den jetzigen leeren Platz des Bettes.
Lächeln tapste ich leise zu ihm hinüber und ließ mich neben ihn fallen. Ich seufzte.
„Mhm, hast du gut gemacht.“, hauchte Bill gegen meine Schläfe und drückte mir kurz darauf einen feuchten Kuss hinauf.
„Ja, also ich hoffe, dass die das da jetzt regeln, aber ich glaube, dass Tom es gecheckt hat und das wieder wird. Heute noch...“, lächelte ich ihn von unten an.
„Ja, ich auch. Die lieben sich wirklich...So habe ich meinen großen Bruder noch nie gesehen.“, träumerisch sah Bill mir in die Augen. „Ich bin froh, dass er so glücklich ist...“, anstatt ihm irgendetwas zu antworten, strich ich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und strich ihm mit meinen Fingerspitzen leucht über die Wange.
„Er kann froh sein, dass er solch einen tollen Bruder hat.“, flüsterte ich.
„Du bist so süß, Schatz...“, lächelte Bill mir entgegen und das nächste was ich realisieren konnte – denn ich versank beinahe in seinen Augen – war seine weiche Handfläche ich meinem Nacken und seine sanften, liebevollen Lippen auf den meinen.
Nachdem diese sich aber wieder voneinander gelöst hatten, kuschelte ich mich gegen Bill und schloss kurz die Augen.
„Hey, nicht einschlafen.“, er piekste mir kurz in die Seite, worauf ich einen aufquiekenden Ton von mir gab.
„Nein, mache ich doch gar nicht.“, kicherte ich.
„Sage ich dann auch immer.“, grinste mein Freund mich an.
„Du bist blöd, Bill.“, sagte ich schmollend und schob meine Unterlippe hervor. Tat einen auf beleidigt.
„Och, Schnuffel...“, grunzte er – was mich jedoch zum Lachen brachte – und zog mich an meinen Armen an sich heran.
„Mhm...“, brummte ich und drückte mich gegen sich, sodass wir zusammen nach hinten fiele, ich auf ihm drauf lag.
„Na, na, nicht so stürmisch, mein Fräulein. Ich legte ihm den Ziegefinger auf den Mund. Und zischte ihm ein kurzes „Pscht“ entgegen.
„Weißt du eigentlich, dass ich dich liebe?“, fragte ich ihn und hauchte ihm zwischen jedem einzelnen Wort einen feuchten Kuss auf eine jeweils andere Stelle in seinem Gesicht.
„Mhm...ja.“, gab er mir als Antwort, schloss seine Augen und zog mich im Nacken wieder näher an sich heran.
„Ich dich auch.“, tat er mir nach und gab mir zwischen jedem Wort einen Kuss auf den Mund.
Ich musste grinsen. Wir froh ich war, dass ich ihn hatte. Ich merkte, wie seine hand unter mein T-Shirt wanderte und es gerade nach oben streifen wollte. Doch ich hielt seine Hand fest. Sofort öffnete er seine Augen.
„Was ist, wenn Anna und Tom gleich hoch kommen? Wollen wir nicht erst fragen, ob wieder alles okay zwischen den beiden ist?“, Bills enttäuschter Gesichtszug blieb nicht aus – verständlich.
„Okay, aber danach...“, murmelte er mir auf meine Lippen.
„Ja, danach, Schatz...“, murmelte ich zurück und gab ihm noch einen feuchten Kuss, ehe ich mich wieder von ihm erhob und von dem bett aufstand.

 

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