Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 205:

*>Anna´s Sicht<*
Als wir oben vor der Tür ankamen, ließen wir unsere Hände – die wir vom jeweils anderen miteinander verharkt hatte -  wieder voneinander los. Tom gab mir noch einen kurzen Kuss und schon verschwanden wir im Raum. Die, die dort drinnen saßen, sahen uns noch einmal an. Aber nicht der typische Blick, als ob sie bescheid wussten, was auch besser war. Ich wusste nicht, was Trish zu den anderen gesagt hatte, aber ich tippte darauf, dass sie meinte, es sei nichts passiert. Später, wenn wir alleine seien würden, klärten wir Laura und Bill sicher auch noch auf. Man sah, dass die letzteren beiden viel Spaß heute Abend hatten, denn sie hingen eigentlich nur noch in der Ecke, mit einem Glas Wodka in der Hand und grinsten uns an – Oh Mann!  

*>Lea´s Sicht<*
Ich saß auf der Couch. Hatte mein Kinn auf meinen Handflächen abgestützt und beobachtete Bill, Laura und Nicky, wie sie irgendwelche Versuche mit ihren Gläsern machten. Ja, die hatten Spaß und jede Menge Alkohol im Blut. Aber konnte man es ihnen verübeln?! – Nein, richtig! Eigentlich hätte ich mitfeiern sollen, wenn ich sie schon mal sehen würde. Aber nach der Aktion, blieb mir die Laune echt weg. Das was ich Intus hatte, war auch nicht so viel und somit war mein Schwindelgefühl auch schon leicht abgeklungen.
„Lea...komm’ mal mit rüber.“, Laura stand von ihrem Platz zwischen Bill und Nicky auf, kam zu mir rüber getapst und packte nuschelnd nach meiner Hand. Da mein Kinn aber dort drin lag, fiel mein Kopf etwas.
„Mhm...okay.“, ich stand trotzend auf, folgte Laura. „Toll nicht mal ´nen Platz ist frei. Bill, mach mal deinen Schoss frei.“, nuschelte ich, hob die Hände meines Freundes von seinem Schoss und ließ mich drauf fallen. Ich merkte, wie er von hinten unter mein Shirt griff, doch ich umgriff seine Handgelenke mit meinen Händen. Hatte zu viel Angst, dass es jemand sehen könnte. Zumal Trish sich auch noch hier in dem Raum befand und etwas abgelegen von uns saß, somit einen freien Blick auf meinen Rücken hatte. Als mein Freund mich skeptisch ansah, lächelte ich ihm nur entgegen und schlug ihm leicht auf seinen Handrücken.
„Willst du nicht auch was trinken?“, fragte Nicky mich.
„Mhm, ja.“, und schon sprang sie auf, machte mir eine Wodkamischung und drückte mir das gefüllte Glas in meine Hand.
„Danke.“, lächelte ich. Kein Trübsal blasen, Lea. Heute sollte ein schöner Abend werden und ich bin mir sicher, dass die beiden das wieder hinbekommen haben. Und als die Tür kurze zeit aufging, konnte man es auch sehen. Beide sahen glücklich aus, sie hatten sich wieder versöhnt. Nach dieser einen Auseinandersetzung, die ich noch mitbekommen hatte, als ich auf dem Flur stand und beide draußen vor der Haustür.
Ich erhob mich kurz von Bills Schoss und tapste auf beide zu, mein Glas stellte ich vorerst auf dem Tisch ab.
„Alles okay?“, flüsterte ich, was eigentlich nicht nötig war, da das sowieso von der Musik übertönt wurde.
„Ja!“, bekam ich nur knapp zurück. Ich lächelte beide an, gab beiden einen Kuss auf ihre Wange.
„Wollt ihr auch was trinken?“, fragte ich gutgelaunt, da ja nun alles wieder gut war. Das sollte aber gleich auch schon wieder vorbei sein. Das wussten wir zu dem Zeitpunkt jedoch noch nicht. Und wenn, dann hätten wir dagegen schon etwas getan,. ganz sicher. Wenn wir nur diese Auswirkungen geahnt hätten...
„Ja.“, Anna und Tom wechselten einen Blick.
„Was anderes könnt ihr heute auch nicht mehr außer ‚Ja’, oder?“, grinste ich, drehte mich aber schon wieder um und ging zum Tisch, wo die Getränke und noch Gläser standen. Ich schüttete ihnen etwas ein, drehte mich mit den Gläsern in der Hand um und überreichte es ihnen.
„So, und jetzt lasst uns noch ´nen geilen Abend haben, okay?“, ich hielt das Glas hoch und in der nächsten Sekunde hörte man auch schon drei Gläser zusammenklirren.
„Okay!“, grinsten Anna und Tom gleichzeitig. Wer hier wohl den Synchronquarkenden Frosch mit Anhang verschluckt hatte, Herr Kaulitz! Ich musste grinsen...

Kapitel 206:

*>Anna´s Sicht<*
Wir, Bill, Laura und ich, saßen gerade zu dritt auf der großen Couch. Ich erklärte ihnen alles, was vorhin vorgefallen war. Auch Laura versicherte mir, dass Trish nicht so eine war, die Spaß dabei hatte, Leuten ihren Partner auszuspannen. Langsam glaube ich es ja, aber schon allein der Gedanke, dass sie über meinen Freund herfallen wollte, tat weh. Okay, sie war nicht eingeweiht...ach man, ich befand mich in einer Zwickmühle. Drehte mich im Kreis, wenn ich darüber nachdachte. Tom saß gerade mit Lea und den anderen beiden Mädels auf der anderen Couch, quer von uns. Gott sei Dank war Lea dabei, sonst hätte ich hier eh nicht ruhig sitzen und meinen beiden anderen Freunden alles erzählen können. Aber das meine beste Freundin dort saß und ein Auge darüber hatte, gab mir ein Gutes Gefühl.
„Na ja, aber du weißt, dass der das nie machen würde, Anna, nä?!“, sprach Bill auf mich ein, legte einen Arm um mich und zog mich an sich ran. Ich lehnte mich gegen seine Brust.
„Ja, du hast recht, Bill...aber trotzdem, ich ha-.“, ich kam nicht weiter, denn ich konnte ein Schreien von der anderen Couch vernehmen. Was war da bitte passiert?!
Sofort drehten wir alle drei unseren Kopf Richtung zu dieser.
„Sag mal, was soll der scheiß? Ich habe es dir schon mal gesagt, beziehungsweise weiß gemacht, dass du null Chancen hast! Was muss man denn noch alles machen, damit du es endlich checkst!?“, Tom war von dem Sofa aufgesprungen, stand vor diesem, auf welchem Trish saß. Was sollte der scheiß?! Sofort brodelte Wut in mir auf. Ich stand auf, stellte mich neben Tom. Ich konnte nicht anders, als einzugreifen, irgendwie musste man es ihr klar machen. Bill wollte mich gerade noch zurückhalten, doch ich entriss mich seinem Griff und stolperte rüber zu Tom und den anderen drei Mädels.
„Trish, was soll der scheiß?“, fauchte ich sie an. Skeptisch zog sie ihre Augenbraue hoch.
„Wieso fragst du mich das?! Ich meine, Tom gehört sicherlich nicht dir...“, relaxed sprach Trish mich an, verschränkte ihre Arme vor der Brust und sah mich von unten an.
„Und ob er mir gehört! Wenn er es dir einmal klar macht, kann man es auch lassen!“, schrie ich, mir kamen vor Wut die Tränen.
„Ach ja, und du willst mir sagen, dass du mit ihm zusammen bist?“, im gleichen faden und gelangweilten Ton sprach sie auf mich ein, stand mittlerweile vom Sofa auf und platzierte sich vor mir. Sie konnte von oben auf mich herab gucken, da sie um einiges größer war, als ich.
„Genau das, meine liebe Trish, will ich dir damit sagen! Tut mir Leid, aber er steht eben nicht auf solche wie dich!“, fauchte ich sie an. Das musste sein, auch wenn sie eigentlich nichts dafür konnte, dass sie von Tom und mir nicht wusste, aber allein der Gedanke, dass sie es schon wieder versucht oder getan hatte, brachte mich zum Brodeln.
„Oh mein Gott, wie süß, aber nein, danke, das muss ich mir nicht geben. Wie toll sich Leute fühlen können, nur weil sie einen berühmten Freund haben. Darf ich mal kotzen?“, sie wurde lauter, quetschte sich an mir vorbei und nahm wütend ihre Jacke und Tasche.
„Ich bin dann mal weg, viel Spaß euch noch, Tschau Lea, wir sehen uns sicher nächste Woche, oder?“, sie tapste zu meiner Freundin herüber, wollte sie gerade in den Arm nehmen.
„Nee, das kannst DU sicherlich ganz vergessen. Wer meine Freunde so dumm anmacht, brauch mir nicht in den Arsch zu kriechen – Nein danke, ey.“, Lea entwich ihr, stieß sie ein wenig an der Schulter zurück und schenkte ihr einen abwertenden Gesichtsausdruck.
„Oh man und du willst mir sicherlich noch sagen, dass du mit Bill zusammen bis, was?! Fang’ doch nicht auch noch so an. Die Jungs – eure angeblichen Kumpels -  haben dich mega verändert, Lea. Denk mal drüber nach und komm’ mal klar!“, sie wollte sich gerade umdrehen, wo Lea zurückschlug – mit Worten:



 

 

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