Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 121:

*>Lea´s Sicht<*
Als wir nach einem kurzen Fußweg an einem großen, aber trotzdem „normalen“ Haus ankamen, stoppten die anderen drei und gingen Richtung Bank, welche auf dem kleinen Stücken Rasen zwischen Bürgersteig und Gartenzaun stand.
„Hier wohnst du also?“, fragte ich Andi und starrte fast nahezu das Haus, welches vor mir stand, an. Er nickte. „Ja, hier wohne ich!“  „Euer Haus ist riesig.“, bemerkte ich.
„Naja, nicht wirklich riesig, aber für meine Eltern und mich schon groß, ja. Aber wenn Janna dann manchmal wieder ein bisschen da ist, geht das. Die füllt das Haus eben.“, grinste er, welches fast in ein lachen überging. Janna sah ihn nur spielerisch böse an.
„Na danke, sind wir wieder nett heute!“, sagte sie, verschränkte ihre Arme vor der Brust  und setzte sich auf die kalt aussehende Bank. Andi ging ihr hinter her und setzte sich neben die. Auch Bill und ich folgten ihm. Immer noch hand in Hand, so wie sich das gehörte.
„Ich kann auch hier auf dieser super bequemen Bank schlafen!“, brummte Janna weiter. „Boah, du kleines Schmollkind.“, Andi kniff in ihre Wange, um sie zu necken. Sie waren schon ein süßes Paar. Janna musste sich darauf sehr stark ihr Lachen unterdrücken, dass sah man.
„man.“, lachte sie dann auf und gab ihrem Freund einen langen und zärtlichen Kuss. Hätte Bill sie nicht mit einem „Ähm...“ unterbrochen, würde sie da heute noch so sitzen und rumknutschen.
„ja, sorry.“, entschuldigte Janna sich grinsend und löste sich von Andi. Wir saßen lange da und unterhielten und. Über die und das. Wie man es eben so mit seinen Freunden machte. Okay, eventuell war die Zeit etwas ungewöhnlich für andere, aber wir waren alle vier nun mal Nachtmenschen und liebten es, am Tage zu schlafen.
„Öhm, Janna. Hast du vielleicht noch eine Zigarette für mich?“, fragte ich sie ganz leise, da die beiden Jungs neben uns, gerade in ein Gespräch vertieft waren.
„Klar!“, sie hielt mir die Schachtel unter die Nase.
„Seit wann rauchst du so viel, Lea?“, brach Andi das Gespräch zwischen sich und Bill ab. Ich zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Aber sie du mal ruhig. Du bist doch der Oberraucher von uns allen.“, erinnerte ich ihn in einem fast ermahnenden Ton. 
„Stimmt, deswegen kannst du mir gleich mal...“, er stoppte und nahm mir die Zigarette aus der Hand. „...gleich deine Zigarette geben!“, ein grinsen fiel ihm über die Lippen. Ich verdrehte aber nur die Augen und schon ging das Gequatsche weiter. Und das noch lange. Bis Janna anfing zu gähnen und sagte: „Leute, ich bin Hundemüde. Ich gehe schlafen. Andi, bleibst du noch hier?“, langsam erhob sie dich von der Bank und streckte sich.
„Nee, ich komme mit. Langsam werde ich auch müde. Es ist auch gleich halb vier. Ist das okay für euch, dass ich dann mit Janna mit rein gehe?“, er drehte sich zu Bill und mir. „Ja, klar!“, sagte Bill ganz selbstverständlich, was es natürlich auch für uns war.  „Okay, dann schlaft gut und verlauft euch auf diesem schrecklich weiten Weg nicht.“, Andi kam zu uns. Wir mussten lachen, weil es echt nur an die fünf Minuten waren, die man laufen musste. Eventuell sogar noch weniger. Andi umarmte mich, gab Bill einen Handschlag und Janna umarmte uns beide auch noch einmal, bevor die beiden durch das Gartentor gingen, die Haustür aufschlossen und in dem Haus verschwanden.
„Na, komm. Dann lass uns auch mal gehen, was?!“, Bill stand von der Bank auf und hielt mir seine Hand entgegen.  „Ja, aber kacke es regnet.“, sagte ich brummig und hielt meine Handinnenflächen gen Himmel gestreckt, fühlte die Tropfen auf der Handfläche, welche immer mehr wurden. „Wir sind doch schnell zu Hause, so lange brauchen wir ja nicht.“, lächelte Bill mir zu. Ich lächelte zurück, nahm seine Hand und somit machten wir uns auf den Weg zurück zum haus der Kaulitz.
„Sag mal Lea.“, unterbrach Bill unser schweigen, während wir durch den Regen liefen. Man konnte aber gar nicht mehr sagen, dass es regnete, sondern es war schon eher schütte. Und somit waren wir auch schon klitschnass. Bis auf die Haut.
„Ja?“, ich sah ihn von der Seite her an. Blieb aber nicht stehen, sondern ging weiter.
„Tust du mir einen Gefallen?“, er drehte den Kopf zu mir und blieb stehen.  „Klar, welchen?“, neugierig sah ich ihn an.  Machte aber nicht irgendwie den Anschein, dass er gleich anfing etwas zu sagen, grübelte eher rum. Fand wohl nicht die richtigen Worte.
„jetzt sag schon!“, forderte ich ihn auf.


Kapitel 122:

*>Lea´s Sicht<*
„Naja, vorhin im Alex... dieser Max.... Er hat halt nicht den besten Ruf. Kurz gesagt: Er ist die männliche Schlampe von Magdeburg. Er versucht jedem Mädchen, was ihm in der Disco sympathisch rüber kommt, die Zunge in den Hals zu stecken...!“, Bill sagte dies schon in einem wütenden, zornigen Ton. Ratterte das alles runter und machte dabei Anstalten mit seinen Händen, wie er es immer tat, wenn er irgendwas sagte. Meistens zumindest. „Halte dich bitte von ihm fern, ja? Ich will dir jetzt nichts vorschreiben oder so, aber es gibt schon genug Geschichten über ihn...“, skeptisch sah ich ihn an, legte meinen Kopf schief.
„Was ist los, Bill?“, stichelte ich weiter nach.
„Nichts, was soll sein?“, er konnte nicht gut Schauspielern, zumindest nicht bei solchen Angelegenheiten. Wenn er in der Öffentlichkeit stand, war er der Meister dort drin. Er wendete seinen Blick von mir ab.
„Ich glaube dir das aber nicht...!“, blieb ich sturr. Wartend, dass er was sagte, sah ich ihn wieder an. Und dann wendete er endlich wieder seinen Blick zu mir. Sah mich an.
„Okay, ich habe gesehen, dass er dich küssen wollte. Du bist ihm aber ausgewichen und bist rein gekommen. Es war damals bei einer Freundin von Gustav genauso, deswegen...“, ich stoppte ihn.
„Bill, wenn muss ich dir da was erklären und mich entschuldigen. Es tut mir Leid... echt!“, er sah mich an. Legte seinen Zeigefinger auf meine Lippen und unterbrach mich damit.
„Es ist okay, es ist doch nichts passiert, Lea. Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Und außerdem wusstest du ja nicht, was der Kerl mit dir vorhat.“, langsam nahm er seinen Finger wieder von meinen Lippen. Es regnete immer noch in strömen. Es war uns aber egal, wie nass wir wurden. Wir blieben einfach nur dort auf der Stelle stehen und sahen uns an. Lange. Sehr lange sogar, bevor wir uns endlich küssten. Es war ein wunderschöner, zärtlicher und langer Kuss. Als sich unsere Lippen wieder voneinander trennten, legte Bill seine Hand in meinen Nacken und zog damit meinen Kopf auf seine Schulter. So standen wir dann umarmt dort. Im Regen in einer kalten und regnerischen Freitagnacht. Es war romantisch. Ja, das war es. Auf seine Weise romantisch eben. Der Regen und die Dunkelheit, gab dem ganzen dieses Romantische Feeling. Es war einfach nur wunderschön. Am Besten hätte es erst gar nicht geendet, doch Bill zog mich aus seinen Armen.
„Komm.“, er nahm meine Hand und fing an zu laufen. Schnell, gegen den Wind an. Richtung Haus. Einfach nur noch ins warme. Und da kamen wir auch schon bald an. Bill kramte den Schlüssel aus seiner Hosentasche, schloss die Tür auf und machte eine Geste, die mich zum reingehen brachte.
„Boah ist mir kalt.“, sagte ich mit klappernden Zähnen. „Ja, mir auch. Komm, schnell hoch in mein Zimmer.“
Wir zogen noch schnell unsere Schuhe und Jacken aus, was beides total durchnässt war, und schmissen es in die Badewanne des Gästebades. Dann schlichen wir uns, weil die anderen ja alle schon schliefen, die Treppe hoch und in Bills Zimmer. Dort zogen wir uns beide bis auf die Unterwäsche aus. Ich schlüpfte noch schnell in eine meiner Hotpans und ein T-Shirt und krabbelte zu Bill, welcher schon unter seiner Warmen Decke im Bett lag.
Ich kuschelte mich ganz nah an ihn. Legte meinen Kopf auf seine Brust. Hörte seinen Herzschlag. Wie er so gleichmäßig und beruhigend pochte.
„Du zitterst ja total.“, stellte er dann fest, als wir eine Weile nur so im Bett lagen. Nur noch das kleine Licht auf seinem Nachttisch erhellte den Raum in einem gedämpften Schein.
„Ja, mir ist auch kalt.“, stöhnte ich vor Kälte. Zitterte weiter.
„Dann komm mal her.“, und schon hatte Bill mich ganz im Arm. Versuchte mich zu Wärmen und mir ein bisschen Körperwärme abzugeben. Klappen tat es zwar erst nach einer ganzen Weile, aber besser als nichts.
„Ich liebe dich.“, sagte er und sah mir in die Augen.
„Ich dich auch.“, grinste ich ihn an und bekam einen Kuss.
„Wollen wir schlafen?“, fragte er danach.
„Gute Idee.“, ich drehte mich kurz zum Nachttisch um, suchte den Schalter des Lichtes und drückte es aus.
„Gute Nacht, meine kleine...“, sagte Bill in einem ganz ruhigen Ton, als ich mich wieder an ihn kuschelte.
„Gute Nacht, Bill...“, ich gab ihm noch einen dicken Kuss auf seine weichen Wangen und schloss die Augen. Ich merkte noch, wie Bill mir immer wieder, in gleichmäßigen, kurzen Abständen, über meinen Kopf streichelte. Ich musste lächeln. Wie ich froh und glücklich war, dass ich ihn hatte!
Und mit diesem lächeln auf den Lippen schlief ich dann auch schon ein. In seinen Armen... Und in diesen Armen lies es sich immer noch am besten Träumen und am besten Schlafen...!


Kapitel 123:

*>Lea´s Sicht<*
„Hey, aufstehen.“, wurde ich aus meinem wunderschönen Traum gerissen. Es war ein Traum mit Bill und mir.
„Hm?“, brummte ich und drehte mich auf die andere Seite.
„Komm, Schatz. Es ist schon zwei Uhr.“
„Na und, das ist noch früh, da darf man noch schlafen.“, ich kuschelte mich in mein Kissen und versuchte weiter zu schlafen. Aber da gab es jemanden, der das verhinderte. Bill! Plötzlich fing er mich an zu kitzeln.
„Man, Bill. Hör auf, bitte.“, brachte ich unter meinem Lachen hervor.
„Nö, nur wenn du aufstehst.“, er machte keine Anstalten, das kitzeln zu beenden, also drehte ich mich auf die andere Seite und hielt seine Hände fest, sodass er es einfach unterbrechen musste. „Hör auf, bitte.“, sah ich ihn mit meinem Hundeblick an. Er grinste.
„Hmm...“, er kam näher zu mir und gab mir einen Kuss.
„Los, geh dich duschen.“, er erhob sich von der Bettkante und machte eine Handbewegung zur Tür.
„Na gut.“, gab ich letztendlich auf und bequemte mich aus dem Bett.
„Sind deine Eltern schon weg?“, fragte ich Bill, als ich gerade dabei war, mir meine Klamotten aus meiner Reisetasche zu suchen.
„Ja, schon seit heute Morgen um neun. Sie haben ´nen Zettel geschrieben. Wollten uns nicht wecken.
„Achso.“, nickte ich. „Naja, ich bin mich dann mal fertig machen.“, schnell gab ich ihm im vorbeigehen noch einen kurzen Kuss auf seine Wange und ließ dann die Tür ins Schloss fallen.
Ich ging schnell duschen, schminkte mich, zog mich an, machte meine Haare und ging dann zurück zu Bill.
„Ich bin fertig.“, als ich rein kam, schmiss ich meine Sachen auf meine Tasche und ging zu Bill, welcher im Bett lag und seinen Laptop vor der Nase hatte.
„Fein, fein.“, er richtete seinen Blick nicht auf. Behielt ihn immer noch auf dem Monitor des Laptops.
„Was machst du denn so?“, neugierig wie ich war, f ragte ich natürlich gleich nach.
„Habe gerade nur Mails gecheckt und so.“, und schon klappte er das Laptop zu und schenkte mir ein lächeln.
„Was wollen wir denn heute noch machen?“, fragte ich ihn.
„Tom meinte, eventuell eine Hausparty. Mit den ganzen Leuten, die wir so lange nicht mehr gesehen haben. Aber ich bin dafür, wir machen das morgen. Ist zwar Sonntag, aber wir haben ja Ferien. Und Mum und Gordon sind nicht da.“, lächelte er und zog mich näher zu sich.
„Ja, die sind ja noch eine Weile weg.“; lächelte nun auch ich und ließ mich auf ihn drauf plumpsen. Ich fing an, ihn zu küssen. Nach einiger Zweit konnte man das schon gar nicht mehr küssen nennen, bis wir mal wieder unterbrochen wurden.
„Guten Tag Leute!“, stürmte wer in das Zimmer. Bill und ich hörten auf uns zu küssen. verdrehten noch einmal die Augen und schon rollte ich mich von Bills Bauch runter und legte mich neben ihn. Und wer hätte es nicht anderes sein können, als Andi. Es war auch immer wie selbstverständlich für Andi, ohne anklopfen in ein Zimmer zu platzen. Ihm war es egal, was die Personen, die gerade drin waren, machten. Wir hätten gerade auch voll bei der Sache sein können, er hätte nur gelacht und wäre wieder raus gegangen. Aber versuchen kann man ja es immer einmal.
„Na, ihr beiden.“, er kam zu uns, umarmte mich kurz und schlug mir Bill ein.
„Hey.“, sagten wir im Chor zurück.
„Ähm, heute ist nichts Party. Tom meinte, dass du das heute nicht willst. Also morgen und ja, heute einfach nur chillen, okay?“, teilte er uns den Rest des Tages mit und wartete darauf, dass wir ihm unser Okay gaben.
„Ja, ist in Ordnung.“, sagte mein Freund, welcher meine Hand hielt und ich nickte auch noch.
„Kommt ihr mit rüber, oder bleibt ihr noch hier?“, Andi grinste uns an.
„Wir kommen gleich nach, Zehn Minuten, oder so.“, zwinkerte ich ihm zu und schon erhob sich der Wasserstoffblonde Junge von Bills Stuhl und huschte aus dem Zimmer.
„Der kann auch nicht anklopfe.“, murrte Bill.
„Ach komm, kennst ihn doch.“, grinste ich und küsste ihn. Nach dem Kuss legte ich meinen Kopf auf seine Brust. Hörte wieder seinen Herzschlag. Wie er gleichmäßig ging.
„Wollen wir jetzt rüber, oder einfach hier liegen bleiben?“, fragte Bill mich und streichelte mir über meinen Kopf.
„Andi und Janna würden sich bestimmt auch freuen, wenn du ein bisschen bei ihnen bist. Also, komm.“, ich stand auf und hielt ihm meine Hand entgegen.
„Stimmt schon...“, trotzend stand er auf, aber mit einem lächeln auf seinen Lippen. Er nahm meine Hand, küsste mich noch einmal.
„Na, dann mal los.“, grinste er und zog mich Richtung Tür, aus welcher wir dann auch schon gingen und zu Tom rüber ins Zimmer gingen, wo man auch schon die anderen lachen hörte.


Kapitel 124:

*>Lea´s Sicht<*
Als wir vor Toms Tür standen, klopften wir erstmal und schon erstarrte das Lachen, welches man eben nicht überhören konnte.
„Ja?“, damit gewehrte Tom uns den Einlass in sein Zimmer.
„Oh Lea, auch schon wach?“, grinste Anna mich an.  „Ja, morgen!“, grinste ich zurück. Bill begrüßte zwischenzeitig Janna, wo ich mich auch gleich anschloss. Danach setzten Bill und ich zu den Anderen in die Runde. Wir fanden auf seinem Sofa Platz.
„Und jetzt?“, ging die Frage rum, als wir dann erst noch schweigend nebeneinander saßen.
„Keine Ahnung.“, zuckte Janna mit ihren Schultern.
„Also irgendwas muss man doch aber an einem Samstagnachmittag machen können.“, brummte Tom überlegend.
„Oh man, gleich kommt eine von Toms geilen Ideen.“, kicherte ich und schaute ihn gespannt an. Dieser warf mir einen bösen, aber nicht ernst gemeinten, Blick zu, worauf hin ich nur anfing zu grinsen.
„Nein, Spaß bei Seite. Wir brauchen noch das ganze Zeug für die Party morgen. Heißt: Trinken und das ganze. Und da man das ja morgen schlecht besorgen kann, weil ja Sonntag ist, könnten wir das doch eigentlich heute machen.“, stolz über seine eigene Idee, fing er triumphierend an zu grinsen.
„So was hätte ich jetzt aber nicht erwartete.“, lachte Andi. „Aber nein, das finde ich, ist eine gute Idee. Ich bin auch dafür.“, schloss er sich an.
„Okay, ich auch. Ich denke ihr anderen auch, oder?“, nachdem wir genickt hatten, teilte Bill weiter die Rollen ein. „Okay, das heißt fertig machen, in Gruppen verteilen und dann bräuchten wir eigentlich nur noch zwei Fahrer.“
„Aber es können ja erst Andi, Georg und Gustav Auto fahren. Das heißt, einer hängt sich an die Strippe und klärt das mit einem von den beiden und Andi geht am besten gleich schon mal ein Auto besorgen.“, plante Tom weiter., So schlecht war er darin nun auch nicht. Bekam nicht jeder hin. Begeistert hörte ich zu. Aber er selber war auch überrascht. Überrascht von sich selbst. Er strahlte wie ein kleines Kind, Ich musste in mich rein grinsen. Er war schon niedlich. Naja, er war eben Tom halt. Wie er leibt und liebt. Er holte sich noch kurz einen Kuss von Anna und grinste glücklich weiter. Annas Hand hatte er in seiner, wie eigentlich immer.
Dann ging die Planung des Morgigen abends weiter, wo sich schon alle ziemlich drauf freuten, sonst hätte hier keiner so gut mitgemacht und deswegen wurde die Party bestimmt auch ein riesen Erfolg. Sie musste ein Erfolg werden, zumal die Jungs ja ihre ganzen Freunde wieder sahen, welche sie schon mehr als einen Monat nicht mehr zu Gesicht bekommen hatten. Und auch ich würde sie alle kennen lernen.  Bill telefonierte noch mit Gustav und Georg, wo raus kam, dass Georg den Kutschör spielen würde.
„Okay, dann bis später.“, Bill gab mir noch kurz einen Kuss und verschwand dann, verkleidet natürlich, mit seinem Bruder, Andi, Anna und Gustav aus der Tür.
„Okay, wollen wir auch gleich los, oder wollt ihr euch erst noch alles aufschreiben. So wie die Mädels das immer machen: Bloß ins kleinste Detail planen.“, äffte Georg es nach.
Janna und ich verdrehten nur die Augen. „Nein Georg, wir können gerne los.“; grinste ich ihn an und verschwand vorne weg aus der Tür. Man sah gerade noch das Auto mit der anderen Truppe wegfahren.
„Dann steigt mal ein.“, Georg schloss sein Auto auf und wir stiegen ein. Ich fand als einzige auf der Rückbank platz, aber bis zu einem Supermarkt war es ja eh nicht so weit. Ich setzte mich eh in die Mitte und lehnte mich nach vorne zu Janna und Georg.
„Ich bleibe sitzen, okay? Keinen Bock auf den ganzen Trubel da drin. Ihr sollt ja auch mal eure Ruhe haben.“, teilte der Herr in der Runde uns mit.
„Wir hätten nichts dagegen, aber okay, bleib halt hier. Wir beeilen uns.“, ich legte meine Hand auf seine Schulter, stieg dann aber noch mit einem „Bis gleich!“ aus seinem Auto und folgte Janna Richtung Eingang. Es verlief eigentlich ganz ruhig. Manchmal hörte man Getuschel, aber daran hatte ich mich nun auch schon gewöhnt. Schließlich war das schon an der Tagesordnung angekommen, dass hier und auch bei mir, über einen geredet wurde. Wir flitzten mit dem Wagen, welchen wir vor uns her schoben, durch die Gänge des Supermarktes und schmissen hier und dort die Sachen rein, die wir benötigten. nachdem wir dann bezahlt und alles im Kofferraum des kleinen Opels verstaut hatten, ließen wir uns seufzend auf unseren Sitzen nieder.
„Boah, das war anstrengend.“, stöhnte Janna auf.
„a, ihr hättet euch ja nicht so beeilen brauchen. Ich hatte hier einen guten Blick.“, grinste Georg und sah einem Mädchen hinterher, welche gerade mit ihrem Hintern vor seiner Windschutzscheibe vorbeiwackelte.
Lachend verdrehten wir die Augen.
„Okay, okay. Aber jetzt erstmal wieder zu den Twins nach Hause.“, lachte ich.
„Okay, Bill  hat auch schon angerufen und gefragt wo wir bleiben, also mal auf.“, er startete den Motor und raste vom Parkplatz.


Kapitel 125:

*>Lea´s Sicht<*
„Da sied ihr ja endlich.“, sagte Bill, als ich gerade die Haustür hinter mir schloss. Er kam zu mir, nahm mir die Tüte aus der Hand und küsste mich kurz. Er verschwand sofort wieder in der Küche, wo die anderen auch schon rumwerkelten. Ich folgte ihm.
„Hi!“, sagte ich und legte meine Jacke, welche ich ausgezogen hatte, über die Lehne eines Stuhles.
„Hey.“, kam es im Chor zurück.
Den Rest des Tages packten wir nur noch die ganzen Sachen aus, stellte sie alle auf den Küchentisch, weil wir sie ja am nächsten Tag eh wieder brauchten. Die Jungs schleppten nur noch die Bierkisten und das ganze Alkoholische Zeugs, was sie gekauft hatten, in den Keller. Ich musste sagen: Eine gute Auswahl. Da konnte der Abend ja nur geil werden.
Janna und Andi bleiben noch den ganzen Abend über. Eigentlich wollten sie noch hier schlafen, aber Andi wollte unbedingt mit Janna nach Hause.
„Ja, wir wissen ja, was Andi jetzt gleich mit Janna vorhat, wenn er zu hause ankommt.“, lachte Tom, als wir die beiden um Acht Uhr Abends verabschieden wollten.
Andi grinste nur und gab Janna einen Kuss.
„Tja, deswegen beeilen wir uns jetzt auch ganz schnell. Wer weiß, was der kleine Tom hier heute noch so vor hat.“, neckte Andi ihn zurück und gab ihm einen leichten Schlag auf seinen Oberschenkel. „Also, wir kommen morgen um drei vorbei. Und Lea, verpenn nicht.“, lachte Janna, umarmte allesamt und zog sich schon Jacke und Schuhe an.
„Na, tschau.“, sagte Andi auch noch mal in die Runde.
„Viel Spaß, Andi.“, rief Tom noch hinter her. Andi streckte noch mal den Kopf durch die Tür.
„Danke Tom, dir auch.“, wir mussten nur lachen und schon hörte man, wie die Tür ins Schloss viel.
„So, und was geht jetzt hier?“, fragte Georg.
„Ich muss nach hause. Alex kommt in einer halben Stunde. Aber eventuell solltet ihr noch mal Leute anrufen, die morgen kommen sollen. Alex kann ich ja schon bescheid sagen, dann müsst ihr das nicht mehr machen.“, schlug Gustav vor.
„Ja, das wäre gut. Also morgen so um neun. Oder früher, wann ihr Lust habt.“, grinste Bill. Tom nickte nur zustimmend.
„Klar, dann bis morgen.“, verabschiedet Gustav sich noch und verschwand auch schon wieder. Was für hektische Leute. Wenn einer ging, wollten wohl alle gehen.
„Naja, dann bin ich auch mal weg. ich meine, wenn alle gehen, ist das ja doof, wenn ich noch bleibe. Ihr sollt ja auch mal eure Ruhe haben.“, Georg. Als wenn der Junge meine Gedanken lesen konnte.
„na gut. Und du sagst Tammy bescheid, okay? Dann auch wann ihr Lust habt.“, sagte Tom noch, schlug mit Georg ein.
„Klar. Bis morgen.“, nun verließ auch er das Wohnzimmer und so saßen wir vier alleine dort.
„Und was machen wir jetzt?“, seufzte Anna. Tom fing nur an zu grinsen und sah sie an.
Diese verdrehte nur die Augen, lachte aber.
„Ich möchte ein bisschen raus gehen.“, versuchte ich auf ein anderes Thema zu kommen, was mir auch gelang.
„ich komme mit. Skaten?“, schlug Anna vor.  
„Klar, denkst du, ich gehe zu Fuß?, lachte ich leicht. „Stimmt was sollte das eigentlich für eine frage sein?“, lachend stand Anna auf. „bin mich kurz umziehen und mein Skateboard holen. Gleich wieder da.“, sie stand auf und wir nickten nur.
„Ist doch okay, wenn wir mal wieder so unter Mädels alleine sind, oder?“, fragend sah ich die beiden Jungs an.
„Türlich, dann können wir auch gleich die ganzen Leute anrufen, die morgen noch kommen sollen. Dann lernst du die schon mal kennen.“, Bill küsste mich.
„Okay, und achja. Wissen die davon, das wir mit euch zusammen sind?“, stellte ich eine, dachte ich mir, wichtige Frage. Und das war es auch.
„Ja, Tom und ich haben uns auch schon Gedanken drüber gemacht. Wir sind aber noch nicht wirklich zu einem Entschluss gekommen. Die Freunde, die morgen kommen, sind richtige Freunde, das ist klar, sonst wären sie schon längst weg, so wie viele andere auch. Und naja, man muss es ihnen ja nicht erzählen, ich denke, küssen können wir uns schon und so, halt ganz normal. Sie werden es sehen und ich denke, dass das keiner irgendwem außerhalb sagen wird. Alles was hier drin bei uns ab geht, gerät nicht an die Öffentlichkeit, keine Angst.“, erklärte er mir ganz ruhig.
„Okay, das ist gut.“, ich küsste ihn kurz. „Ich bin mal oben. Muss mich auch noch kurz umziehen.“, schon stand ich auf und tapste die Treppe hinauf in das Zimmer von Bill und zog mich um. Eine schwarze Röhre, einen dicken schwarzen Kapuzenpullover, meine Vans und eine schwarze Jacke drüber. So, wie ich eigentlich immer skaten ging. Im Badezimmer, traf ich noch kurz auf Anna, welche sich gerade ihre haare zu einem Zopf band.
„Wartest du? Ich muss mich nur kurz schminken und auch noch einen Zopf machen?“, fragte ich sie, als sie gerade aus der Tür gehen wollte.
„Klar, aber uns sieht doch eh niemand, wieso schminkst du dich?“, skeptisch sah sie mich an. ich grinste.
„Mache ich doch immer. Weißt du doch: Ohne schminke aus dem haus- Ohne mich!“, sie lachte kurz und ich fing an meine Augen schwarz zu umranden. Schön schwarz, wie immer. Dann machte ich mir noch einen Zopf.
„Los geht es.“, in die eine Hand nahm ich Annas Hand, in die andere mein Skateboard, welches vor dem Treppenabgang stand.


Kapitel 126:

„Wir sind weg!“, riefen wir noch, als wir im Flur standen. „Okay, bis später.“, kamen wir nur zurück und schon machten wir uns auf den Weg.
„Ich freu mich voll auf die Party heute Abend.“, sagte Anna, als wir auf dem Weg zu einer Halfpipe, welche uns Andi empfohlen hatte, waren.
„Ja, ich mich auch. Wir bestimmt klasse. Dann lernen wir mal die Freunde von den Jungs kenne.“, lächelte ich. „Mal gucken, vielleicht ist ja noch wer in meinem alter da, der auch auf das Gymnasium geht, wo ich ab dem Sommer auch bin.“
„Ja, aber bestimmt. Außerdem Andi und Janna sind doch auch da drauf. Und Tammy doch auch. Ich glaube, die ist sogar im gleichen Jahrgang wie du.“, erstaunt sah ich Anna an.
„Echt?! Das wäre natürlich geil. Weil ich habe mal gehört, dass man beantragen kann, mit wem man in eine Klasse will und so.“
„Ja, würde ich dann auch so machen. Aber du schaffst das alles!“, zwinkerte Anna mir zu.
„Hoffe ich mal.“, lachte ich leicht. Den Rest des Weges gingen wir nur noch schweigend nebeneinander her.
„Oh guck mal. Hier ist ja gar keiner.“, wundernd schaute ich mich auf dem Platz, wo sonst eigentlich alle sämtlichen skater der Umgebung rumtaumelten, um.
„Stimmt. Naja, hatten von gestern Wahrscheinlich noch genug.“, lachte Anna.
„Wahrscheinlich, aber dafür können wir uns dann mal trauen, da oben drauf zu gehen. Was meinst du? Sollen wir es wagen?!“, respektvoll sah ich die Halfpipe an. Irgendwie hatte ich schon etwas Angst. Zumal ich ja Höhenangst hatte und dann die hohe Rampe. Irgendwie passte das nicht so ganz zusammen.
„Ich weiß nicht.“, Anna schaute mich zweifelnd an. „Wollen wir das nicht lieber ein anderes Mal mit Andi zusammen machen? Schließlich kann er das und kann uns Tipps geben, wie wir da heile runterkommen.“, grinste Anna. Ich musste lachen.
„Eine sehr gute Idee!“ Also nahmen wir uns unsere Boards und fuhren nur so. Machten die ganzen Grundtricks, wie den Ollie, den Fake Ollie oder den Kickflip. Sie waren allesamt einfach und als skater konnte man die einfach. Das waren eigentlich die drei Tricks, die man ganz am Anfang lernte.
„Boah ich kann nicht mehr.“, lachte ich auf und ließ mich erschöpft auf eine Bank, welche dort rum stand, fallen.
„Ich auch nicht.“, kam Anna keuchend zu mir. „Mir ist irgendwie arschkalt.“, stöhnte sie und rieb sich ihre Hände.
„Man sieht das. Du siehst aus wie Pumuckel.“, lachte ich. Sie hatte eine ganz rote Nase.
„Und du erst. Deine Schminke ist irgendwie voll verwischt.“, konterte sie. „Ja, ich weiß. Wenn das windig ist, tränen meine Augen voll.“
„Ja, okay. Das kenne ich. Schon nervig. Aber ich habe ja keine Schminke drauf.“, grinste sie.
„Wollen wir wieder zurück?“, fragte ich und ging nicht weiter auf ihrer vorige Antwort drauf ein. Weil ich wusste, dass sie mich damit necken wollte.
„ja, sonst erfriere ich noch.“, sie ließ ihr Board auf den harten Steinboden fallen und fuhr los. Ich folgte ihr und so kamen wir schon nach 15 Minuten am Gartentor der Jungs an. Aber da waren wir nicht alleine.
„Anna, was machen wir jetzt?“, fragte ich geschockt und starrte die Fans an, die man schon aus der Ferne sehen konnte.
„Ähm, ich habe keine Ahnung.“, wir blieben Augenblicklich stehen. „Meinst du, wir sollten die Jungs anrufen, oder ganz dreist durch das Tor, hoch zur Tür gehen?“, skeptisch sah ich sie an.
„Gar nichts von beidem. Komm mit!“, sie zog mich am Arm hinter sich her. Was sie nun wieder vorhatte, wusste ich auch nicht so wirklich. Also blieb mir nur eins übrig. Fragen.
„Hast du nicht mitbekommen? Gestern haben die Jungs sich doch immer drüber unterhalten, wie Andi immer ins haus kommt, wenn mal wieder irgendwelche bekloppten Fans das Haus umlagern.“, mein fragender Blick blieb in meinem Gesicht.
„Naja, einfach dort hinten die Straße rein, dann über so ein komisches Feld und von da aus, kommt man irgendwie in den Garten.“, sie deutete auf eine kleine Seitenstraße.
„Okay, dann mal los.“, wir rannten los und kurze Zeit später standen wir schon auf dem besagten Feld.
„Los, komm schon.“, sagte Anna und zog mich hinter sich her. Da war auch schon das Kaulitz-Trümper Haus.
„Eine gute Idee. Du hast heute nur solche Einfälle, ey.“, lachte ich und Anna zog gerade das Gartentor auf, wo wir gleich hindurch huschten. Von hinten war der garten mit einem Sichtschutz versehen. Also konnte man sich unbeobachtete im Garten bewegen.
„Guck mal da sitzen die Jungs und lachen sich schlapp und wir bekommen hier voll die Probleme überhaupt ins haus zu gelangen.“, beschwerte Anna sich, als wir auf die Terrasse zugingen, und durch das Fenster blickten.
„Naja, klopf erstmal.“, schlug ich vor und als sie dies tat, schreckten die beiden mit einem Mal zusammen und drehten sich langsam zur Tür um. Dachten wohl, dass wir vorne durchkommen würden und das grade ein verrückter Fan wäre. Aber als sie uns dann entdeckten, seufzten sie erleichtert und schon sprang Tom auf, um uns die Tür zu öffnen.


Kapitel 127:

*>Lea´s Sicht<*
„Boah wie fertig siehst du denn aus.“, lachte Tom sofort, als er einen Blick in mein Gesicht warf.
„Danke, sehr freundlich von ihnen.“, grinste ich sauer zurück. Ich wusste ja selber, dass ich bestimmt nicht gerade gut aussah, dann brauchte er mir das ja nicht auch noch zu sagen.
„Hey.“, sagte ich, als ich an Bill vorbei ging. „Mhm“, brummte dieser nur und war in ein Prospekt vertieft.
Ich ging in den Flur um mich zu entkleiden, meine Schuhe auszuziehen und mein Skateboard abzustellen. Danach ging ich wieder zurück ins Wohnzimmer, wo Bill nun nur noch alleine saß.
„Wo sind denn die anderen beiden?“, fragte ich und setzte mich neben ihn.
„Keine Ahnung.“, endlich hob er seinen Blick aus dem anscheinend überaus interessanten Prospekt.
„Mhm, okay. Und alle Leute erreicht?“
„Klar, morgen ist die Bude voll und darauf freue ich mich.“, grinste er. Ich konnte ihn verstehen, Schließlich hatte er seine ganzen Leute schon lange nicht mehr gesehen.
„Kann ich mir vorstellen.“, grinste ich zurück. „Aber sag mal. Ist Tammy auf dem gleichen Gymnasium wie Janna und Andi?“
„Ja, ich glaube aber mit dir in dem Jahrgang, wieso?“, nebenbei räumte er die Zeitung, die eben noch aufgeschlagen war, zusammen.
„Wollte mal wissen, ob ich eventuell mit einem von euch in eine Klasse kommen könnte. Wenn ich im Sommer hierher zieh.“, lächelte ich ihn an.
„Achso, aber das kann man ja beantragen.“, ich nickte. Einen Moment sahen wir uns nur an, bis Bill nach meiner Hand griff und mich zu ihm auf den Schoß zog. Ich ließ  mich seitlich auf ihm nieder, sodass ich ihn noch ansehen konnte.
„Wie war’s beim Skaten?“, fragte er mich. Ich wunderte mich ziemlich, warum er mich das fragte.
„Ganz gut, wieso?“
„Ach, nur so.“, grinste er.  „Aber wollen wir ein bisschen hoch gehen?“, ich sah auf die Uhr, es war inzwischen schon halb sieben. Die Zeit verging im Moment irgendwie im Flug. Zu schön war es wohl, Bill bei mir zu haben.
„Klar, können wir machen.“; schon hopste ich von seinem Schoß und rannte die Treppe hinauf in sein Zimmer. Kurze Zeit später kam Bill dazu.
„Mhm, wieder alleine.“, sagte er ganz leise, fast schon flüsternd. Ich musste lächeln.
„Ja, du hast Recht.“, er kam auf mich zu, legte seine Hände auf meine Hüfte und zog mich zu sich ran. Wir sahen uns an, ganz lange. Doch, wie musste es anders kommen, fiel ihm auf einmal eine Haarsträhne vor sein Auge, da er die Haare glatt runter hängen hatte. Wir mussten beide grinsen und ich strich sie ihm gleich aus dem Gesicht, nahm dieses dann in meine rechte Hand.
„Du bist wunderschön...!“, er kam immer näher, flüsterte es mir ganz leise in mein Ohr.
Ich schloss meine Augen, die nähe tat so gut. Bill tat so gut.
„Du auch.“, ich merkte, wie er grinste. „Und... ich liebe dich...!“, fügte ich noch hinzu. Er nahm seinen Kopf wieder nach vorne, von meinem Ohr weg, und küsste mich.
„Und ich dich erst.“, er sah mir dabei ganz tief in die Augen. Dann nahm er meine Hand und zog mich auf sein bett. Wir lagen lange da. Ohne, dass uns irgendwer störte. Einfach nur er und ich. Küssend und aneinander gekuschelt. Inzwischen war der Laptop aber auch schon an und schallte in einem leisen Ton „Junimond“ von Echt aus den Boxen. Ich wunderte mich ziemlich, warum Bill so was auf seinem Laptop hatte, aber ich mochte „Echt“. Hatte zu Hause selber viele Lieder von ihnen auf meinem PC.
Die Zeit verging und verging. Nun redeten wir auch sehr viel. So über dies und das. Ab und zu erzählte Bill auch, wie stressig manchmal das Leben als Star war. Aber auch über meine Ängste redeten wir. Er machte mir viel Mut. In allen Sachen. Wenn es darum ging, wie es werden würde, wenn ich hier leben würde. Den Abschied von Laura, und viele dumme Sprüche von vielen Leuten hier aus Magdeburg. Das Einleben in der Schule. Aber mit seiner Hilfe war ich mir sicher, dass ich das schaffen würde. Und die anderen, Janna, Andi, Tom, Anna, Georg und Gustav waren auch immer für mich da. Andi, Janna und Anna konnten mich da wohl am Besten verstehen und ich war froh, dass ich in so einer Situation nicht alleine da stand. Bei so vielen Problemen. Und ich hätte mir in der Zeit noch nicht denken können, dass da noch mehr auf mich zukamen, als es letztendlich eh schon waren...!
 

Kapitel 128:

*>Lea´s Sicht<*
Gestern wurde es noch ziemlich spät. Um ziemlich genau zu sein halb zwei. Wenn das jeden Tag jetzt so werden würde, würde ich das nicht lange aushalten. Wir haben gestern noch mit den anderen beiden eine DVD geschaut und zum Schluss wieder einmal nur unsere Zweisamkeit genossen. Nur er und ich. Es war wunderschön. Und romantisch.
Im Moment saßen wir gerade am Küchentisch und frühstückten. Andi und Janna waren noch nicht da. Es war ja schließlich erst elf Uhr. Ich war geschockt, als ich die Uhrzeit heute Morgen auf  Bills Wecker gelesen hatte, da es ziemlich unnormal für uns allesamt war, so früh aufzustehen. Okay, wirklich viel hatte ich aber auch noch nicht gemacht. Nur unter der Dusche stand ich schon, sonst saß ich noch in Schlabberklamotten, ungeschminkt und mit einem Handtuch auf dem Kopf am Tisch und biss in mein Brötchen. Schon nach nicht einmal einer Hälfte war ich satt.
Skeptisch sah Bill mich an. „Magst du gar nichts mehr essen?“ Ich schüttelte mit dem Kopf.
„Nein, ich habe kein hunger mehr.“, ich hielt mir meine Hand auf den Bauch, als Zeichen, dass dieser voll war.
„Du hast doch aber noch gar nichts gegessen!?“, fing Anna jetzt auch schon an. Genervt verdrehte ich meine Augen. Konnten sie es denn nicht akzeptieren, wenn ich keinen hunger mehr hatte!?
„Lasst sie doch. Wenn sie nicht mehr mag, mag sie eben nicht mehr.“, nahm Tom mich in Schutz, wo ich sichtlich erleichtert drüber war. Aber konnte ich wirklich nicht mehr, oder wollte ich einfach nicht mehr...?
Bill schüttelte nur den Kopf und nahm das letzte Stück von seinem, mit Nutella beschmierten Brötchen, in den Mund. Als die anderen beiden letztendlich auch fertig waren, räumten Anna und ich den Tisch ab und die Jungs verschwanden nach oben, um sich fertig zu machen.
Als ich die Spülmaschine einräumte, merkte ich, wie Anna mich immer wieder seltsam musterte.
„Sag mal, ist irgendwas?“, fuhr ich sie beinahe schon an, wofür ich mich hätte Ohrfeigen können.
„Nein...nichts. Alles in Ordnung.“, überrascht über meine Ton antwortet sie mir fast schüchtern.
„Sorry...“, sagte ich nur leise. „Wollen wir auch hoch gehen?“  Sie nickte. „Ja, was sollen wir denn schon hier unten?!“, wir beide mussten etwas lachen und gingen zusammen hoch. Beide zu Bill in sein Zimmer, wo man ihn und seinen Zwilling diskutieren hörte. Sie waren ziemlich laut, aber trotzdem konnte man nur vereinzelte, abgehackte Sätze verstehen. Aber einen wirklichen Zusammenhang konnte ich daraus nicht schließen.
„Stören wir?“, fragte Anna vorsichtig, als wir das Zimmer betraten. Bill strich sich gerade durch das Haar. Er sah wütend, aber auch besorgt  aus. „Nein, quatsch.“, bat Tom uns schnell herein. Ich setzte mich auf Bills Bett und zog diesen hinter mir her.
„Was hat ihr denn?“, fragte ich und sah die beiden Abwechselnd an. Tom warf Bill gleich einen bösen Blick zu, welchen er gleich zurückbekam.
„Hallo? könnt ihr jetzt bitte mal aufhören, euch hier so wütend anzugucken und uns mal sagen. was ihr für Probleme habt?“, sagte ich in einem lauten Ton. Wieder ging nur ein Blick zwischen den beiden hin und her.
„Ich gehe mich fertig machen.“; sagte Tom plötzlich, sprang auf und verließ das Zimmer. Annas und meine verdatterten Blicke trafen sich und wanderten gleich weiter zu Bill.
„Was ist los, Bill...?“, fragte sie dann in einem ruhigeren Ton, als meiner es war.
„Nichts. Nur eine Diskussion zwischen Brüdern.“, sagte er und versuchte sich rauszureden. Glauben taten wir ihm das natürlich nicht. Und das merkte er wahrscheinlich auch gleich.
„Man, ihr glaubt mir ja doch nicht, also es ging um deine...“, er zeigte auf mich. „...Essverhältnisse. Ich mache mir Sorgen und naja...!“
Stirnrunzelnd sah ich ihn an. „Wieso das denn? Ich esse ja wohl normal!“, argumentierte ich dagegen.
„Nein, es ist viel zu wenig, Lea, und abgenommen hast du auch schon, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe. Aber ich will nicht mit dir auch noch darüber streiten!“, lieb sah er mich an.
„Wenn du das so meinst. Aber mir geht es gut. Brauchst dir keine Sorgen zu machen, okay?“, ich streichelte ihm leicht mit meinem Handrücken über seine Wange. Er nickte.
„Okay.“, lächelnd gab er mir einen Kuss.
„Und das mit deinem Bruder, solltest du dann eventuell auch gleich klären. Ich weiß ja nicht, inwiefern ihr euch jetzt gestritten habt, geschweige denn, ob das überhaupt ein Streit war, hm...? also geh und Regel das, ja?“, bat ich ihn. Schließlich fand heute die große Party statt und die Zwillinge sollten Glücklich sein!
Er nickte leicht, schwerfällig.
„O-Okay.“, er stand auf und ging aus dem Zimmer. Als er die Tür hinter sich schloss, ließ ich seufzend auf das Bett fallen. Anna kam zu mir.
„Ich hoffe, die bekommen das geregelt!“, sprach sie meine Gedanken aus. Ja, sie und ich, das war schon was.  Und über das, was da war, diese Freundschaft, da war ich mega glücklich drüber!


Kapitel 129:

*>Lea´s Sicht<*
Anna und ich lagen da, als plötzlich die Tür aufging und Bill und Tom, zusammen, rein kamen. Wir Mädels sahen uns an und hatten sofort ein lächeln auf den Lippen.
„Geht doch“, zwinkerte Anna mir zu. Ich grinste nur.
„Na, alles wieder in Ordnung?“, sah ich die Jungs an. Die nickten nur heftig. Man sah ihnen beiden die Erleichterung im Gesicht an.
„Das ist schön. Wie spät ist es denn?“, nachdem Anna die Frage gestellt hat, zuckte Tom sofort sein Handy aus seiner tiefen Hosentasche und sagte: „Gleich halb zwei. Irgendwie vergeht die Zeit ja mal voll nicht.“, er sah ein zweites mal auf sein Handy, um noch einmal sicher zu gehen. Er zuckte aber nur mit seinen Schultern und gab sich wohl damit zu frieden. Anna stand neben mir auf und ging rüber zu ihrem Freund, welcher sich auf das Sofa setzte und Bill kam zu mir, auf das Bett.
Wir kuschelten uns aneinander.
„Wann kommen Andi und Janna denn?“, fragte Tom.
„Keine Ahnung, Glaube um fünf wollten die da sein. Die anderen kommen dann so ab halb neun. Dann haben wir noch genug Zeit, alles vorzubereiten.“ Tom nickte nur.
„Ähm, ich glaube, ich gehe dann mal duschen.“, Anna gab Tom noch einen Kuss und stand auf, um unter die Dusche zu hüpfen und sich schon mal langsam fertig zu machen. Schließlich mussten wir anderen vier das auch noch. Als Anna aus der Tür verschwand, ging auch Bill nach unten in das Gästebad duschen. So waren Tom und ich alleine. Erst saßen wir einfach nur so da. Nebenbei lief leise Musik. Tom saß auf der Couch ich auf dem bett. Es herrschte Stille, drückende Stille, weil keiner so wirklich wusste, was er sagen sollte. Was eigentlich ziemlich selten bei uns war, aber wie man sah, kam das auch vor. Dann stand er aber auf und kam auf das Bett zu und legte sich zu mich.
„Na.“, sagte er leise und sah mit mir zusammen an die weiße Decke.
„Hey.“, ich musste grinsen, weil es eigentlich unlogisch war, sich jetzt zu begrüßen.
„Was war vorhin los?“, fragte ich gleich nach. Neugierde halt.
„Ach, die Situation war irgendwie komisch.“, wir drehten beide gleichzeitig unseren Kopf zur Seite. Mit einem fragenden Blick, musterte ich Toms Gesicht.
„Naja, Bill hat es dir ja eh schon gesagt. Es war halt deswegen, weil uns allen schon aufgefallen ist, dass du kaum was isst und immer dünner wirst. Ich meinte zu Bill, dass es auf der einen Seite echt nicht gesund wäre, dass du nur so wenig isst und ich mir auch Sorgen mache. Aber auf der anderen Seite kannst du auch einfach keinen hunger haben, da bist du auf der Welt schon nicht die einzige und das er sich nicht solche Sorgen machen soll, weil alles okay mit dir ist. Naja, er wollte das nicht einsehen. Er sieht halt nur die schlechte Seite. Dass das nicht gesund ist...!“, erklärte Tom mir den Streit zwischen ihm und seinem Zwilling. Trotzig setzte ich mich auf. Sah Tom an, welcher sich auf seinen Armen abstützte, sodass er mir besser ins Gesicht sehen konnte.
„Ich weiß echt nicht, was ihr alle habt, ganz ehrlich. Ich esse normal! Ich meine, ich kann ja nicht weiter essen, wenn ich nicht mehr kann, das wäre ja wohl auch nicht gesund!“, konterte ich, genau so wie ich es vorhin bei Bill gemacht hatte.
Tom seufzte. „Lea, lass uns das jetzt bitte nicht diskutieren...ja? Ich will mich nicht mit dir auch noch in die Haare bekommen. Das vorhin mit Bill hat echt gereicht.“, er sagte das fast schüchtern. Mit gesenktem Blick. Ich nickte. „Ja, finde ich auch. Schließlich ist heute die Party.“, grinste ich und gab ihm einen kleinen Kuss auf die Wange. Dann ließen wir uns wieder zusammen rücklings in die Kissen fallen.
„Fertig.“, kam eine frisch geduschte Anna ins Zimmer gehüpft. Ich schreckte auf, weil ich total in Gedanken war.
„Gott, hast du mich jetzt erschreckt.“, lachte ich und hielt mir meine Hand vor die Brust.
Anna grinste nur. „Ich gehe dann auch mal. Nur Anna sag mal, was ich anziehen soll.“, ich stand seufzend auf und kroch zu meiner Tasche, welche auf dem Boden lag. Ein paar Sachen waren darum verteilt. Ordnung halten war eben nicht meine stärke.
Sie kam zu mir, wühlte in der Tasche und hielt mir die Sachen unter die Nase. Es war mein schwarzer Falten-Minirock, ein schwarzes T-Shirt mit einem weißen Skelett drauf, eine schwarze Strumpfhose, schwarze Stulpen und meine Chucks.
„Danke und bis gleich.“, zufrieden mit der Auswahl verschwand ich mit meinem Föhn, meinem Glätteisen und meinem Schminktäschchen in das Badezimmer, um mich fertig zu machen.
Es dauerte dieses Mal auch gar nicht so lange. Okay, um ehrlich zu sein eine Stunde, aber schon allein für meine Haare gingen mehr als eine halbe Stunde drauf. Nach der Stunde, wo ich dann ganz fertig gestylt war, verließ ich angezogen und zufrieden das Badezimmer.


Kapitel 130:

*>Lea´s Sicht<*
„Bin fertig.“, mit diesem Satz betrat ich Bills Zimmer, in welches dieser immer noch nicht wieder zurückgekehrt war.
„Gut, dann kann ich ja jetzt. Bill braucht noch etwas länger.“, sagte Tom und stand seufzend auf.
„Ähm, warte ich komme mit, muss mir noch meine Haare föhnen.“, sagte Anna schnell, sprang auf und klammerte sich an Toms Hand. Ich musste schmunzeln.
„Okay, dann gehe ich jetzt gucken, wie weit Bill ist.“, auch ich stand auf und so verließen wir zusammen das Zimmer. Auf dem Flur jedoch trennten sich unsere Wege und ich tapste die Treppe hinunter.
Als ich an der Badezimmertür angekommen bin, klopfte ich kurz. „Ja?“, kam es von drinnen und ich öffnete sie. Wirklich weit war Bill noch nicht. Er stand grade vor dem Spiegel. In Boxershorts und zog gerade seinen Lidstrich. Ich ging zu ihm und umarmte ihn von hinten. Stützte mein Kind auf seiner Schulter ab. Sofort legte er seinen Kajal auf das kleine Regal und drehte sich zu mir um.
„Na.“, grinste er mich an. Er musterte mich mit einem grinsen von oben bis unten. „Gut siehst du aus.“, gab er noch von sich, bevor sich unsere Lippen berührten.
„Danke, du auch.“, grinste ich in den Kuss hinein und legte meine Hände auf seinen Hintern.
„Brauchst du noch lange?“, fragte ich dann und sah seine Haare an, welche geglättet über seine Schultern vielen. „Nee, wollte heute nur so ein bisschen hinten tupieren. Also nichts Großes und noch mein Auge zu Ende schminken.“, er zeigte auf sein halbgeschminktes Auge. Irgendwie sah es witzig aus.
„Okay...“, sagte ich und sah ihn an. „Was ist los?“, schmunzelte er und sah mich jedoch skeptisch an.
„Nichts, was soll sein?“, lächelte ich. Enttäuscht ließ er seine Schultern hängen. „Und ich dachte jetzt kommt so was wie „Nichts, ich finde nur, dass du heute mal wieder besonders gut aussiehst.““, sagte er total ernst, doch als ich anfangen musste zu lachen, stimmte er mit ein.
„Du siehst immer gut aus, ich dachte du weißt das.“, grinste ich ihn an.  „Okay, du aber auch.“, grinste er mich zurück an. Sein grinsen weckte in mir sämtliche Schmetterlinge auf. Es war ein wunderschönes Gefühl.
„Danke.“, ich küsste ihn. „Jetzt mach dich aber erstmal fertig. Ich gehe schon mal hoch, okay?“, forderte ich ihn auf und ging schon zur Tür.
„Okay, ich beeil mich extra.“, er warf mir einen Luftkuss zu und somit verschwand ich nach oben.
Dort ließ ich mich erstmal glücklich seufzend auf Bills Bett fallen. So glücklich war ich schon lange nicht mehr. Ich war noch nie so glücklich. Nicht einmal mit Marvin, damals...! Bill gab mir einfach dieses Gefühl, was man haben musste, wenn man verliebt war. Klar, das gab mir Marvin damals auch, aber bei Bill fühlt es sich anders an. Besser und schöner. Einfach unbeschreiblich.
Gedankenverloren saß ich auf dem bett und träumte vor mich hin, die Stöpsel meines i-Pod’s in meinen Ohren, als plötzlich die Tür aufging. Ich erschrack.
„Huch sorry, wenn du dich jetzt erschrocken hast.“, Bill. Ich lächelte. „Nicht schlimm.“, sofort machte ich meinen i-Pod aus und legte in beiseite.
„Willst du dir nicht mal was anziehen?“, fragte ich meinen Freund und deutete auf seine Boxershorts.
„Ja, ich wusste nur vorhin nicht, welche Hose ich anziehen soll.“, er ging zu seinem Schrank und öffnete diesen.
„Am besten die da.“, ich zeigte mit meinem Finger auf eine dunkelblaue bis fast schwarze Hose.
„Okay, wenn du das so sagst.“, er gab mir einen kleinen Kuss auf meine Wange und zog sich die Hose an, war wohl zufrieden mit meiner Auswahl.
„Wo sind denn die anderen beiden schon wieder hin?“, Bill richtete grade noch sein T-Shirt.
„Tom wollte duschen und Anna ist mitgegangen.“, schmunzelte ich. „Okay, ich weiß bescheid.“, lachte Bill auf.
Ich stand auf, nahm mein Handy aus der Jackentasche und sah drauf. Stimmt, noch zwei Stunden.
„Ja, und wie sollen wir diese Zeit nutzen? Ich meine, die ist ja eigentlich zu schön, um sie mit unnützen zeug zu verschwenden.“, grinste ich und schon sah ich Bill immer näher kommen. Er legte seine Hände auf meine Hüften und zog mich an sich ran.
„Naja, wenn du so fragst... .“, und schon versiegelten sich unsere Lippen miteinander. Dabei führte er mich Rückwärts, doch irgendwann ging es nicht mehr weiter und er schubste mich leicht auf sein Bett. Knutschend ließen wir uns auf dieses Fallen. Es war wunderschön und mir kam es vor, als ob es nie endete. Ich genoss es. Die Zeit mit Bill. Meinem Freund...!

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