Er liebt mich...er liebt mich nicht...

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Kapitel 201:


*>Lea´s Sicht<*
„Also, hier sind wir. Ich hole euch dann später in der Nacht irgendwann ab. Aber guckt bitte erst, ob ihr noch den letzten Nachtbus bekommt, okay?! Das wäre lieb.“, meine Mutter hielt vor dem großen weißen Haus meiner besten Freundin. Ja, meine Eltern hatten es wirklich hinbekommen, pünktlich wieder zu Hause zu sein. Und jetzt war es gerade kurz nach sieben, wir standen vo0r Lauras Haus.
„Okay, danke.“, da ich auf dem Beifahrersitz saß, lehnte ich mich kurz zu meiner Mutter rüber, gab ihr einen kleinen Kuss als Dankeschön auf ihre Wange.
„Bye.“, verabschiedeten wir uns, als wir ausstiegen.
„Viel Spaß!“, tat meine Mutter uns es gleich und schon brauste sie wieder davon.
„Ich will klingeln.“, gigglte Laura vor sich hin und rannte schnurstracks auf die Klingel hinzu. Wie geil ein 17-jähriges Mädchen nur auf’s klingeln sein konnte. Kopf schüttelnd wechselte ich mit den Twins Blicke. Doch für große Kommunikationen und Kommentare war keine zeit mehr, denn schon wurde vor uns die Tür aufgerissen.
„Hee.“, strahlte Laura, als sie uns vier vor sich stehen sah.
„Nabend.“, grinste Anna und umarmte sie kurz. Als die Jungs nun auch so weit waren, konnte ich endlich meiner Freundin um den Hals fallen.
„Sind die beiden schon oben?“, erkundigte ich mich nach Nicky und Trish.
„Nee, die wollten aber auch gleich da sein.“, ich nahm meine Jacke, hängte sie an den Harken.
„Okay, ich gehe eben deinen Eltern Hallo sagen. Ähm, Leute kommt ihr mit kurz ihren Eltern Hi sagen?!“, letzteren Satz sprach ich eher in die Richtung meiner Begleiter an diesem Abend.
Alle nickten zustimmend und somit gingen wir durch ins Wohnzimmer. Ich klopfte kurz an, betrat dann den großen Raum, welcher mit einer wohligen Kaminwärme erwärmt war. Die anderen drei mir folgend.
„Hey, Lea. Na wie geht’s dir denn?!“, sofort sprang Lauras Mutter schon nahezu vom Sofa auf, Lange hatte ich sie nicht gesehen und so schloss sie mich auch schon in ihre Arme. Ich hatte ein super Verhältnis, oft habe ich hier meine Tage verbracht. Sie war wie eine zweite Mutter für mich...
„Hey. Gut, gut und dir?“, sie nickte zur Bestätigung. Danach nahm ich noch kurz ihren Papa in den Arm. Sie waren beide sehr offen und herzlich, das war auch das, was ich an Italienern liebte. Ja, sie waren Italiener und Italiener hatten bekanntlich ein ziemliches Plappermaul und hatten Pfeffer im Hintern, aber auf der anderen auch super herzlich und offen – ich liebte es einfach an dieser Familie!
„Okay, und das sind Anna, Bill und Tom. Ihr habt sicherlich schon von ihnen gehört.“, ich deutete jeweils auf die angesprochenen Person. Lauras Daddy bekam ein lächeln auf die Lippen.
„Ja klar, und Laura hat uns auch schon vorgewarnt.“, zwinkerte er.
„Du hast deinen Dad gewarnt, Laura? Sind wir so schlimm?“, gespielt empört sah mein Freund – für heute Abend in Anwesendheit von Trish und Nicky nur Kumpel – sie an. Sie lachte auf.
„Nein, nein. Keine Angst, ich habe nur gutes über euch gesagt.“, erleichtert seufzten die Zwillinge.
„Hat sie wirklich.“, bestätigte die Mutter des Hauses noch einmal und fügte ein nicken hinzu.
„Gut, gut.“, ich schmiegte mich an den Arm meines Freundes. Solange noch keiner von den Außenstehenden da war, durften wir dies ja und da die Eltern meiner Freundin eh eingeweiht waren, sah ich da kein Problem. Und ihnen konnte ich Vertrauen, da war ich mir ganz sicher! Dafür kannte ich sie schon lange genug.
„Na ja, wir wollen euch dann nicht mal weiter stören. feiert schön, wenn man es feiern kann. Fahrt ihr heim oder bleibt ihr über Nacht hier?“, erkundigte sich Paolo, der Vater von Laura, sich.
„Nee, meine Mutter holt uns entweder a, oder wir nehmen den Nachtbus, müssen wir mal schauen.“, teilte ich ihm mit.
„Achso, okay. Na ja, kommt dann noch mal heute Nacht oder morgen froh, man weiß ja nie, wie lange ihr macht, rein und sagt tschüss.“, zwinkerte Alisa, die Mum, mir zu.
„Machen wir.“, versicherten wir alle vier im Chor und verließen somit das Wohnzimmer. Gerade wollten wir hoch gehen, da klingelte es auch schon an der Tür. Trish und Nicky waren gekommen. Ich küsste meinen Freund, welchen ich immer noch an der Hand hatte, einmal herzlich. Anna und Tom taten es uns nach. Und auf in das Cliquenleben mit unseren Freunden!

Kapitel 202:

*>Lea´s Sicht<*
„Hee.“, quietschten Trish und Nicky, als Laura ihnen die Tour öffnete. Nachdem sie diese auch begrüßt hatten, kamen sie zu mir.
„Ey, na, lässt du dich auch mal wieder blicken?“, kicherte Trish und drückte mich einmal ganz fest an sich. Nicky tat es ihr gleich.
„Ja, ich melde mich auch mal wieder, tut mir Leid. Aber erstmal hier die drei, das sind Anna, Tom und Bill.“, ich deutete immer auf den jeweils gemeinten. Diese streckten lächelnd den blonden Mädels ihre Hand entgegen.
„Oh man, die Blondinen überragen heute Abend mal wieder völlig.“, Anna sah uns ängstlich an.
„Haha, mach dich auf was gefasst, du Brünette.“, ich stellte mich hinter sie und da sie ja noch ein wenig kleiner war als ich – sie war ja nicht umsonst meine kleine Anna - , stützte ich meine Hände auf ihren Schultern ab und knetete sie aus Spaß. Hatte ein grinsen auf dem Gesicht. Bill und Tom standen etwas unbeholfen daneben und beobachteten uns. Eine wirkliche andere Reaktion gegenüber den Jungs zeigten die beiden Mädels jedoch nicht. Sie gaben ihnen mit dem gleichen lächeln und dem gleichen ‚Hi’ die Hand, wie Anna. Was ich zum Beispiel schon einmal sehr gut fand, weil es für mich schon so den Eindruck machte, dass es den beiden egal wäre, dass die Jungs eigentlich Stars sind, einen Job haben, durch den sie berühmt wurden. In ihren Augen waren sie also ganz normal Bill und Tom Und nicht der Sänger und Gitarrist von Tokio Hotel. Mir fiel ein Stein vom Herzen.
„Na, lasst uns mal hoch gehen.“, schaltete Laura sich nun endlich ein und wies auf die Treppe nach oben. Da keiner ging, hüpfte ich voran zur ersten Stufe und ging nach oben.

Wir saßen schon lange hier in Lauras Zimmer in ihrer Sitzecke. Bill und Tom kamen auch langsam aus sich heraus und mir fiel auf, dass Trish sich gut mit Tom verstand. Ich machte mir nichts weiter draus. Und ehrlich gesagt machte sich das keiner. Denn es gab Alkohol – genügend – und deshalb kann sich auch jeder vorstellen, dass wir nicht mehr allzu nüchtern waren, sondern schon einiges Intus hatten. So war das eben bei uns...
„Boah, ich habe nichts mehr zu trinken.“, nuschelte Bill vor sich hin. Ich saß neben ihm und neben mir noch Anna und Laura. Trish, Tom und Nicky saßen auf der anderen Couch. Ehrlich gesagt wunderte es mich, und wenn ich Annas Blicke richtig erhaschte, konnte ich einen funken Eifersucht aus ihren Augen blitzen sehen. Kein Wunder, wie Trish sich an ihren Freund ranschmiss...
„Weißt du was? Dein Lippenpiercing ist echt cool, das ist bestimmt geil, beim Küssen, oder?“, Trish lehnte sich weiter über Tom herüber, musterte sein Gesicht und sein Piercing. Tom wich nach hinten immer weiter weg.
„Na ja, mir wurde schon oft gesagt, dass es geil ist, aber keine Ahnung, ich merke das selber ja nicht.“, nuschelte Tom, aber auch wenn er wegen des Alkohols ziemlich betrunken war, merkte man, dass es ihm ziemlich unangenehm war, wie nah trish ihm doch kam. Und ich wusste, dass er merkte, was sie wollte. Das wusste ich auch und seine Freundin neben mir auch. Nur leider konnte sie nichts sagen, schließlich war sie für heute nur eine Kumpelinin von Tom – ihrem eigentlichen Freund. Laura, Bill und Nicky schienen sich sehr angeregt zu unterhalten und somit nichts von dem Vorfall mitzubekommen. Man konnte dem Gespräch von Tom und Trish nur schwer und mit Anstrengung folgen, da ihre Stimmen durch die Stimmen der anderen und der lauten Musik übertont wurden.
„Ach, man kann es ja mal ausprobieren und na ja...dann kann ich dir ja mal meine Meinung sagen, was?!“, immer wieder rückte Trish ein weitere kleines Stück an Tom heran und immer wieder rückte dieser ein Stückchen weg. Ich merkte, wie es langsam in Anna hoch brodelte und sie am liebsten aufgestanden wäre, um Tom dort wegzuholen, doch ich hielt sie am Arm fest und meinte, dass da nichts passieren würde, da Tom – auch wenn er besoffen ist – weiß, was er macht. Das er soweit nie gehen würde. Doch so schnell, wie es sich vor meinen Augen abspielte konnte ich gar nicht gucken. Ich sah nur noch, wie sich Trish’ Kopf weiter vor den Tom’s schob und was daraus folgte, konnte man sich ja eigentlich erschließen...Eins und eins zusammen zählen...

 

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